Neue Broschüre – Informationen für weibliche Geflüchtete

Kenne deine Rechte! – Informationen für weibliche Geflüchtete | Niedersachsen

Das kleine Infoheft richtet sich an geflüchtete Frauen in Niedersachsen. Es gibt erste Informationen über die Rechte als Frau in Deutschland zum Thema Asyl, Familie, Bildung, Arbeit, Gewalt und Austausch. Es wird thematisch auf Beratungsstellen und Hilfe-Telefone in Niedersachsen verwiesen.

16 Seiten, A5 Deutsch pdf (4,7 MB)
Arabisch pdf (2,7 MB)
Farsi pdf (2,7 MB)
Englisch pdf (2,7 MB)
Französisch pdf (2,7 MB)
Russisch pdf (2,7 MB)

 

Kostenlos bestellbar unter:
Vivien Hellwig
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Röpkestraße 12; 30173 Hannover
Tel.: +49 (0)511/98 24 60 30 | Durchwahl: +49 (0)511/85 03 34 90
E-Mail: vh[at]nds-fluerat.org

 

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. setzt sich für eine gleichberechtigte Gesellschaft und den Schutz von allen Flüchtlingen ein.
Hier finden Sie weitere Informationen, Ansprechpersonen und Projekte für geflüchtete Frauen in Niedersachsen.

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Mit dem IQ Teilprojekt „Fokus Flucht“ möchte der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. besonders geflüchtete Frauen bei ihrem Leben in Deutschland unterstützen. Qualifizierung und Wissen sind wichtige Bestandteile, um ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen.

Heft 152: Pro Asyl-Heft zum „Tag des Flüchtlings 2017“ erschienen

Das neue Heft zum „Tag des Flüchtlings 2017“ ist erschienen.

Der Tag des Flüchtlings findet im Rahmen der Interkulturellen Woche in diesem Jahr am 29. September 2017 statt und wird von PRO ASYL und den Flüchtlingsräten in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche/Woche der ausländischen Mitbürger vorbereitet. Das diesjährige Heft zum Tag des Flüchtlings kann hier als pdf heruntergeladen werden. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die dramatische Verschärfung der Asylpolitik (nicht nur) in Deutschland. „An Europas Grenzen steht die Zukunft des Flüchtlingsschutzes auf dem Spiel. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Frage, ob das Recht auf Asyl in Europa noch erreichbar ist. Es besteht die Gefahr, dass es zu einer Fata Morgana wird: Ein schönes, aber unerreichbares Trugbild.“

Heft 151: Mal ehrlich! Flucht und Asyl in Niedersachsen

Unsere neue Broschüre liefert Grundlageninformationen zu Flucht und Asyl (nicht nur) in Niedersachsen.

Auf 48 Seiten (Din A 5) werden in anschaulicher Form grundlegende Informationen sowie aktuelle Zahlen und Fakten zum Thema Flucht und Asyl auf den Punkt gebracht. Außerdem bietet die Broschüre Argumentationshilfen, um gängigen Vorurteilen entgegen zu treten, und gibt darüber hinaus praktische Tipps zum selbst aktiv werden. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung Leben & Umwelt verfasst. Als Grundlage für diese Broschüre diente „Mal ehrlich! Flucht und Asyl in Bayern!“ 

Autor_innen: Eleonore von Oerzen, Kai Weber, Franziska Wolters
Mitarbeit: Stephan Wedemeyer, Gesine Wilbrandt
Endredaktion: Silke Inselmann

Diese Bestandsaufnahme wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds sowie durch Mittel des Landes Niedersachsen und der UNO-Flüchtlingshilfe kofinanziert.

Broschüre als pdf

 

Willkommensbroschüre für die Region Hannover

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen hat in enger Zusammenarbeit mit der Region Hannover eine „Willkommensbroschüre“ für Geflüchtete erstellt. Die Broschüre hat 2 x 52 Seiten, erscheint jeweils zweisprachig (arabisch-deutsch, englisch-deutsch, französisch-deutsch, farsi-deutsch, russisch-deutsch) und soll neu ankommenden Flüchtlingen die Orientierung in der Region Hannover erleichtern.

Die Broschüre wird am 5. April an alle Kommunen in der Region ausgeliefert und kann vor Ort nach dem 5. April bezogen werden.

Links:

Die Broschüre gliedert sich in drei Teile:

Im ersten Teil wird die Region Hannover ausführlich beschrieben und dargestellt. Hier finden Flüchtlinge Informationen zur Geschichte und Geografie, Politik und Wirtschaft, Freizeit und Kultur.
Der Hauptteil der Broschüre ist der „thematische Ratgeber“: In diesem Teil werden wichtige Informationen zum Leben in der Region Hannover vermittelt: Welche Behörden und Ämter sind für welche Fragen zuständig? Wo und wie erhalten Geflüchtete Unterstützung bei der Arbeitssuche? Unter welchen Voraussetzungen können sie eine Wohnung beziehen? Wie erhalten sie Tickets für den Öffentlichen Nahverkehr? Wie ist die medizinische Versorgung geregelt? Welche Unterstützung erhalten Familien? Wie werden Kinder eingeschult, und wo können Erwachsene die deutsche Sprache lernen? Welche Aspekte sind bei Verträgen zu bedenken? Diese und viele weitere Fragen werden in der vorliegenden Broschüre behandelt.
Im abschließenden Adressteil sind weiterführende Adressen aufgeführt.

Was alle angeht, können nur alle lösen. Hinweise für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in das Gemeinwesen

Anlässlich der Dritten Integrationskonferenz des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ „Werkstatt Wohnen und Leben“ am 29. August in Hannover veröffentlichten der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. – Praxisnetzwerk für soziale Stadtentwicklung eine gemeinsame Broschüre und geben damit Handlungsempfehlungen für die Praxis der Aufnahme von Schutzsuchenden in Niedersachsen. Darüber hinaus soll sie bei der Erstellung von kommunalen Aufnahme- und Integrationskonzepten unterstützen. Die Broschüre ist ein erster Aufschlag und wird prozesshaft weiterentwickelt und zB durch best practice-Beispiele ergänzt. Sie kann bestellt werden und ist online verfügbar.

Broschüre „Was alle angeht, können nur alle lösen. Hinweise für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in das Gemeinwesen“

 

Heft 150: Tag des Flüchtlings 2016

16_04_27_B_TDFL_cover_Layout 1 Wir haben im Jahr 2015 bewiesen, wie stark eine Bewegung werden kann, die auf Solidarität statt auf Abschreckung setzt. Es ist uns gelungen, ein breites Netz zu knüpfen und  Hunderttausende Geflüchtete mit Rat und Tat zu unterstützen. Darauf können wir stolz sein – und weiterhin setzen. Doch die Gefahr ist gegeben, dass die breite Solidarität mit Flüchtlingen schwindet und zerbröselt, nicht nur durch feige Anschläge und Kampagnen von Rassist_innen, sondern auch unter dem Eindruck einer Politik, die sich immer mehr vom internationalen Flüchtlingsrecht wegbewegt. Welcher Politiker, welche Politikerin redet heute noch von »Willkommenskultur«?

Solidarität ist eine Haltung, die wir uns leisten können. Bislang hat die Aufnahme von Flüchtlingen auf die Lebenssituation der meisten Deutschen so gut wie keinen Einfluss. Aber selbst wenn es anders wäre: Wir haben die moralische Pflicht, den Opfern von Krieg und Verfolgung beizustehen. Der fortschreitenden Aushebelung des Asylrechts und einer Entrechtung von Flüchtlingen werden wir auch zukünftig mit Mut und Überzeugung entgegentreten. Informationen und Argumente hierfür finden sich auch in diesem PRO ASYL – Heft zum »Tag des Flüchtlings 2016«.

Heft zum „Tag des Flüchtlings 2016“ als pdf

Flüchtlingspolitik in Niedersachsen – Positionspapier zur aktuellen Lage (als Druckversion vergriffen!)

TitelFLÜCHTLINGSRAT – SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Flüchtlingspolitik in Niedersachsen

Positionspapier mit Forderungen zur aktuellen Lage

20 Seiten, Februar 2016

Unter der Überschrift: „Was zu tun bleibt“, hatten wir im Februar 2015 eine Zwischenbilanz zur Flüchtlingspolitik in Niedersachsen gezogen. Zu diesem  Zeitpunkt  zeigten  wir  uns  zufrieden  mit  den  bisherigen Ergebnissen  des  von  der  neuen  Landesregierung  eingeleiteten „Paradigmenwechsels in der Flüchtlingspolitik“: Niedersachsen hatte bis dahin  bemerkenswerte  Leistungen  erbracht,  um  die  Aufnahme  und Partizipation  von  Flüchtlingen  in  Niedersachsen  zu  verbessern  und pragmatische Antworten auf die sich stellenden Herausforderungen zu finden.
In den letzten Monaten geriet das Land jedoch immer stärker in den Sog einer Bundespolitik, die unter dem Druck vor allem der CSU zunehmend auf Repression und Ausgrenzung setzt in der Hoffnung, auf diese Weise die  Zahl  der  Flüchtlinge  zu  reduzieren.  Errungenschaften  wie  eine frühzeitige  Verteilung  auf  die  Kommunen,  die  Umsetzung  eines Aufnahmeprogramms  für  syrische  Flüchtlinge  oder  die  regelmäßige Ankündigung  von  Abschiebungsterminen  wurden  wieder  zurückgenommen.
Nach wie vor ist die Situation in Niedersachsen in vieler Hinsicht besser als  in  anderen  Bundesländern:  Sprachlich  und  politisch  hält  die Landesregierung an der Zielsetzung einer „Willkommenskultur“ fest und bemüht sich an vielen Stellen um eine Verbesserung der Teilhabe und Integration  von  Flüchtlingen  –  etwa  im  Bereich  der Arbeitsmarktintegration oder im Rahmen einer Bereitstellung weiterer Beratungsangebote. Es gibt bislang keine „Ausreisezentren“ und keine Rückkehr zum Gutscheinsystem und anderen Schikanen.

Unverkennbar ist aber auch, dass der Wind sich bezüglich zahlreicher Sachverhalte  gedreht  hat:  Niemand  spricht  mehr  von
„Paradigmenwechsel“,  und  im  Vollzug  von  Abschiebungen  sind Ähnlichkeiten mit früheren – überwunden geglaubten – Praktiken einer „Abschiebung im Morgengrauen“ offensichtlich. Wir stehen an einem Scheideweg: Wie weit bleibt sich das Land den selbstgesetzten Zielen einer  von  Offenheit  und  Humanität  geprägten  Flüchtlingspolitik  treu? Welche  Bedeutung  haben  die  Menschenrechte,  wenn  sie  von Flüchtlingen  in  großer  Zahl  in  Anspruch  genommen  werden?  Die nächsten Monate werden es erweisen.

Positionspapier mit Forderungen zur aktuellen Lage

Leitfaden Arbeitserlaubnisrecht für Flüchtlinge und MigrantInnen

Aktualisierte 7. Auflage, Juni 2015

Der regelmäßig von AZF II veröffentlichte Leitfaden Arbeitserlaubnisrecht in der 7. Auflage erläutert den Arbeitsmarktzugang von Drittstaatsangehörigen, EU-Bürger_innen und ihren Familienangehörigen. Der Autor geht umfassend auf den Arbeitsmarktzugang von Inhaber_innen aller Aufenthaltstitel, der Aufenthaltsgestattung, der Duldung der BÜMA und der Fiktionsbescheinigungen ein. Aufgrund von Änderungen beim Zugang zu Praktika ist am 10.8.2015 ein Einlegeblatt hinzugefügt worden. AZF II ist zum 30.6.2015 ausgelaufen.

 

Leitfaden „Junge Flüchtlinge in Niedersachsen“ (als Druckversion vergriffen!)

Mit der deutlichen Zunahme der Flüchtlingszahlen in 20150724104530_00001Deutschland steigen die Anforderungen an die Kommunen und die in der Arbeit mit den Flüchtlingen eingebundenen professionellen und   ehrenamtlichen UnterstützerInnen. Zudem ist eine Vielzahl neuer AkteurInnen in die Arbeit eingestiegen. Sowohl bei den MitarbeiterInnen der Kommunen als auch den professionellen wie ehrenamtlichen  Unterstützergruppen besteht aktuell ein hoher Bedarf an praktischen, handlungsorientierten Informationen. Das vorliegende Heft versucht, die wichtigsten Informationen für die Beratungs- und Unterstützungspraxis von jungen Flüchtlingen – Kinder und Jugendliche in Familien, unbegleitete Minderjährige und junge Erwachsene – anzubieten.

Hinweis: Das auf Seite 12 und 13 ausgeführte Inkrafttreten des Gesetzes „zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“ zum Juni 2015 hat sich auf Grund des sich zeitlich hinausziehenden Gesetzgebungsverfahren deutlich verzögert.  Mit dem Inkrafttreten ist wahrscheinlich im August zu rechnen.

Heft148 (pdf)

Herzlich Willkommen! Die Geschichte einer afghanischen Flüchtlingsfamilie (als Druckversion vergriffen!)

Fluechtlinge_unterstuetzenDiese Broschüre richtet sich an Kinder und Jugendliche. Sie behandelt das Schicksal des zwölfjährigen Mädchens Dunniya, die gemeinsam mit ihrer Familie aus dem vom Bürgerkrieg geplagten Afghanistan flüchtet. In kleinen Geschichten und Bildern wird die Flucht und das Leben der Familie in Deutschland dargestellt.
Leider  ist  Dunniyas  Familie  kein  Einzelfall.  ln  der  heutigen  Zeit  befinden  sich  viele Menschen auf der Flucht, weil sie aus verschiedenen Gründen in ihren Heimatländern nicht  mehr  leben  können.  Weitere  lnformation  zu  Fakten,  Vorurteilen  und  Tipps  zum Weiterarbeiten gibt es am Ende des Heftes.

Die Veröffentlichung ist entstanden im Rahmen des Kooperationsprojektes „Soziale Arbeit mit Flüchtlingen“, das seit April 2013 zwischen dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. und der Fakultät [s] der HAWK Hildesheim besteht. Wir bedanken und herzlich bei allen Unterstützer*innen!

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