Projekte

In English: Our projects (with contact details).

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  • 1.
    IQ Projekt: Aktiv im Norden

    Das Projekt „Aktiv im Norden“ ist ein Projekt im Rahmen des IQ Förderprogramms und unterstützt Geflüchtete und Migrant*innen beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt.
    Das Projekt wird von den Flüchtlingsräten
    Niedersachsen und Schleswig-Holstein als Projektverbund umgesetzt.

    Viele Menschen möchten arbeiten, wissen aber nicht genau, wie der Arbeitsmarkt
    in Deutschland funktioniert oder welche Unterstützung es gibt. Deshalb gehen wir
    aktiv auf Menschen zu. Wir sind in Communities präsent und nutzen bestehende
    Treffpunkte und Netzwerke. So erreichen wir auch Personen, die bisher keine
    Angebote genutzt haben. Das unterscheidet uns zu den bestehenden Angeboten, die wir so
    sinnvoll und partnerschaftlich ergänzen möchten.

    Wir informieren in einfacher Sprache über den deutschen Arbeitsmarkt. Wir
    erklären, welche Wege es in Arbeit gibt und welche Stellen helfen können. Dabei
    ist uns wichtig, dass die Teilnehmenden selbst aktiv werden und eigene
    Entscheidungen treffen können. Oft fehlt einfach die Brücke zu
    bestehenden Angeboten und einem guten individuell passenden Einstieg.
    Peer-to-Peer-Angebote, Role Models und
    Empowerment-Workshops unterstützen diesen Prozess.

    Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Weitervermittlung an passende
    Beratungs- und Qualifizierungsangebote, besonders an Angebote aus dem IQ
    Netzwerk. Wir machen diese Angebote bekannt und unterstützen beim ersten
    Kontakt. Wenn es unterstützend und hilfreich für den Weg in den Arbeitsmarkt ist,
    bleiben wir auch über die „Brückenfunktion“ hinaus,
    als begleitende Ansprechpartner*innen in Kontakt.

    Das Projekt wird eng mit Migrant*innenselbstorganisationen, Beratungsstellen und anderen
    Akteur*innen der Arbeitsmarktintegration zusammenarbeiten. Unser Wunsch ist es
    die Menschen zu motivieren und sie durch ein kompliziertes Unterstützungssystem zu lotsen,
    so dass sie selbstbestimmt Angebote nutzen können, um eine passende Arbeit zu finden.

    Kontakt:

    Aigün Hirsch
    0511 98 24 60 36
    ah@nds-fluerat.org

    Anna-Maria Muhi
    0511 98 24 60 37
    am@nds-fluerat.org

  • 2.
    Landesweite Einzelfallberatung

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen verfügt über zwei landesweites Projekte zur Einzelfallberatung für direkt betroffene Menschen, Haupt- oder Ehrenamtliche, Angehörige und Unterstützer:innen: die Beratung gemäß der Richtlinie Migrationsberatung des niedersächsischen Sozialministeriums und eine vom Bund geförderte, landesweite und dezentrale Asylverfahrensberatung.

    • Das Projekt auf Grundlage der Richtlinie Migrationsberatung bietet vor allem eine aufenthaltsrechtliche Beratung in Einzelfällen an, wobei die aufenthaltsrechtliche Ausgangssituation unerheblich ist.
    • Beide Projekte haben das Ziel, eine konstante Aktualisierung und nachhaltige fachliche Fortbildung der einschlägigen Akteur:innen zu ermöglichen und als Vermittlungsstelle zu einer Klarstellung und Lösung regionaler oder landesweiter problematischen Fragestellungen beizutragen.
    • Zum 01. Oktober 2023 haben wir mit einer vom Bund geförderten, landesweiten und dezentralen Asylverfahrensberatung begonnen. Unser Beratungsangebot steht grundsätzlich allen Asylsuchenden in Niedersachsen offen. Für queere und anderen vulnerable Personengruppen halten wir jedoch zusätzlich ein spezielles Beratungsangebot vor.

    Die Beratung erfolgt telefonisch, per E-Mail und gegebenenfalls auch persönlich.

    Kontakt

    Siehe hier.

    Finanzierung

    Das Projekt gemäß der Richtlinie Migrationsberatung wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert.

    Die Asylverfahrensberatung wird vom Bund finanziert.

     

  • 3.
    Arbeitsmarktprojekte (WIR)

    Im Rahmen des ESF Plus-Programms „WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) bundesweit Projekte, die das Ziel haben, Geflüchtete auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Zielgruppe sind sowohl Menschen im Asylverfahren mit einer Aufenthaltsgestattung oder Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchende (BÜMA)/Ankunftsnachweis ,als auch Geflüchtete mit einer Aufenthaltserlaubnis, wie auch ausreisepflichtige Geflüchtete (i.d.R. mit einer Duldung). Ein besonderer Fokus liegt auf den Belangen von geflüchteten Menschen mit Behinderung sowie auf den Rechten von geflüchteten Frauen.
    In Niedersachsen werden sechs WIR-Netzwerke durchgeführt. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen koordiniert dabei das Netzwerk “Arbeitsmarktzugang” (AZG), das über arbeitsmarktzugang.de zu erreichen ist.

    Kontakt

    Zahra Lessan
    Telefon: 0511 / 85 03 34 90 | zl(at)nds-fluerat.org

    Maryam Mohammadi
    mmo[at]nds-fluerat.org | mmo(at)nds-fluerat.org

    Olaf Strübing
    Telefon: 0511/84 87 99 74 | os(at)nds-fluerat.org

    Abdullatif Bargasha
    Telefon: 0511/84 87 99 75  | ab(at)nds-fluerat.org

    Sigmar Walbrecht (Koordination)
    Telefon: 0511 /84 87 99 73 | sw(at)nds-fluerat.org

    Weitere Informationen zu den IvAF-Projekten

             Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete

      FairBleib Südniedersachsen-Harz +

    DOriA Cloppenburg

      Ammerland@(Net-)Work

    Langfristige Integration – nachhaltige Arbeitsbegleitung für Geflüchtete

    netwin3_Logo_rot   Netzwerk Integration – Netwin 3

     

    Finanzierung


    Das Projekt „AZG – Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete“ wird im Rahmen des ESF Plus-Programms „WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

  • 4.
    Beratung in Abschiebungshaft

    Seit dem 01. August 2016 bietet der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. in der Justizvollzugsanstalt Hannover – Abteilung Langenhagen eine kostenlose und unabhängige Beratung für Abschiebungshaftgefangene an. Die Beratung findet mindestens zweimal wöchentlich statt und orientiert sich darüber hinaus am Beratungsbedarf der Inhaftierten.

    Ziel der Beratung ist es, die Abschiebungshaftgefangenen umfassend über

    1. das System des Aufenthaltsrechts, der Abschiebungshaft und der dazugehörigen Verfahren,
    2. ihre Rechte und die ihnen zur Verfügung stehenden Rechtsbehelfe,
    3. ihre Bleibe- und Wiederkehrperspektiven sowie
    4. Perspektiven nach einer Abschiebung im Zielstaat zu informieren und
    5. Kontakte zu hilfreichen Kooperationspartnern im In- und Ausland zu vermitteln.

    Kontakt

    Torben Linde
    Telefon: 0511 / 84 87 99 79 | tl(at)nds-fluerat.org

    Friederike Vorwergk
    Telefon: 0157 51918475 | fv(at)nds-fluerat.org

    Muzaffer Öztürkyilmaz
    Telefon: 0511 / 98 24 60 38 | moy(at)nds-fluerat.org

    Finanzierung

    Vom 01. August 2016 bis zum 31. Juli 2018 wurde die Beratung in Abschiebungshaft als Pilotprojekt durch die niedersächsische Landesregierung finanziell unterstützt. Danach wurde diese Teilfinanzierung durch das Land jedoch eingestellt, obgleich sich die Inhaftierungen zu einem sehr großen Teil als rechtswidrig erwiesen haben und die Inhaftierungszahlen in Niedersachsen drastisch gestiegen sind. Im Jahr 2019 wurde das Projekt durch das Diakonische Werk Niedersachsen finanziell gefördert. In den Jahren 2020 bis 2024 haben wir einen Zuschuss des Katholischen Büros Niedersachsen und des Diakonischen Werk Niedersachsen für unsere Beratungsarbeit erhalten. Im Koalitionsvertrag der aktuellen Landesregierung wurde die erneute Förderung einer unabhängigen Beratung für Abschiebegefangene beschlossen. 2024 ging der Zuschlag dafür an uns. Seit September 2024 wird die Beratung in Abschiebungshaft also zum Teil auch wieder aus Mitteln des Landes finanziert.

  • 5.
    junge Geflüchtete (Know your Rights!)

    Know your Rights! – information and perspectives for young refugees in lower saxony

    Du bist alleine nach Deutschland geflüchtet und hast viele Fragen? Vieles ist neu und dir unbekannt? Wir möchten dich über deine Rechte in Deutschland informieren.
    Fragen können zum Beispiel sein:
    • Wie funktioniert das Asylverfahren?
    • Wie kann ich einen sicheren Aufenthalt in Deutschland bekommen?
    • Was ist Jugendhilfe?
    • Was ist die Aufgabe von meiner Vormünderin?

    Information für geflüchtete Kinder und Jugendliche, Fachkräfte und Unterstützende:
    Wir sind ein Projekt für geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Volljährige in Niedersachsen. Und wir sind ein Projekt für Fachkräfte in der Jugendhilfe, ehrenamtlich Tätige und Unterstützende.Wir stellen Informationen über das Asyl- und Aufenthaltsrecht und Bleibeperspektiven in Deutschland zur Verfügung. Wir informieren über aktuelle Gesetzesänderungen, Veranstaltungen und stärken den Austausch und die Vernetzung.

    Hier findest du ein Video über unsere Arbeit:

     

    Schwerpunkte des Projektes
     Wissensvermittlung für junge Geflüchtete
    •  Informationen und Schulungen für Fachkräfte der Jugendhilfe und Unterstützende
    •  landes- und bundesweite Netzwerkarbeit
    •  Politische Arbeit und Öffentlichkeit zur Verbesserung der Rahmenbedingungen und Aufzeigen von Missständen und Handlungsbedarfen
    •  internationale Netzwerkarbeit und Erstellung von globalen Standarts psychosozialen Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen

    Wir informieren Sie über folgende Wege:

    • aktuelle Materialsammlung zu jungen Geflüchteten mit Inhalten zu Themen wie Asylverfahren, Klageverfahren, Passbeschaffung und Identitätsklärung, Bleibeperspektiven unabhängig vom Asylverfahren, Vormundschaft und  Jugendhilfe, psychische Versorgung, Antragshilfen
    • Mailverteiler Junge Geflüchtete: Regelmäßig versenden wir über einen Mailverteiler Informationen zur Zielgruppe „junge Geflüchtete und junge Volljährige“. Zum Beispiel: Informationen über Schulungen für Fachkräfte & Ehrenamtliche, gesetzliche Veränderungen, Arbeitshilfen, Artikel zu spezifische Themen wie z.B. Altersfestsetzung, Vormundschaft, Familiennachzug, und vieles mehr.
    • Instagram: als Follower des Flüchtlingsrates Niedersachsen e.V.

    Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen des Projektes Know your Rights!

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. ist Mitglied im Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V. und ist Landeskoordinatorin für Niedersachsen beim BuMF e.V..

    Dieses Projekt wird gefördert durch:
    Logo Pro Asyl Deutsche Postcode Lotterie Lotto Sport

  • 6.
    Familienzusammenführung

    Das Thema Familienzusammenführung ist seit vielen Jahren ein wichtiges Arbeitsfeld des Flüchtlingsrats Niedersachsen. Seit Anfang 2016 führen wir im Auftrag von PRO ASYL ein bundesweites Projekt im Bereich der Familienzusammenführung zu Flüchtlingen durch. Wir beraten Geflüchtete, Beratungsstellen und Initiativen und stehen im Kontakt mit den Botschaften, den Ausländerbehörden und den Familienangehörigen. Darüber hinaus begleiten wir die politische Debatte um dieses Thema und stellen gemeinsam mit PRO ASYL Forderungen, damit das Recht auf Familienzusammenführung für anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Geschützte nicht durch jahrelange Wartezeiten, bürokratische Hürden und gesetzliche Verschärfungen auf die lange Bank geschoben wird.

    Kontakt

    Foto: Tim Wegner

    Karim Alwasiti

    Tel.: 0 511 / 98 24 60 32 | ka(at)nds-fluerat.org

    Finanzierung

    Das Projekt wird finanziert durch PRO ASYL.

     

  • 7.
    WIB. Wege ins Bleiberecht

    Rund 23.000 Menschen leben seit vielen Jahren in Niedersachsen und sind längst Teil der Gesellschaft geworden. Dennoch begleiten sie eine stete Unsicherheit und die Sorge vor einer Abschiebung. Diskriminierungserfahren in nahezu allen Lebensbereichen (Arbeit, Wohnungssuche, Gesundheitsversorgung, Reisen, Mobilfunkvertrag) sind Teil ihrer täglichen Lebenserfahrung.

    Ziel des Projekts „WIB – Wege ins Bleiberecht“ ist es, Wege aufzuzeigen, wie Menschen mit Duldungen ein gesichertes Bleiberecht erlangen können. Dabei zeigt der Blick in die niedersächsischen Kommunen, dass sich der relative Anteil der Geduldeten an der Gesamtbevölkerung selbst zwischen Kommunen ähnlicher Größe und Struktur zum Teil deutlich unterscheidet. Dies deutet darauf hin, dass es Kommunen unterschiedlich gut gelingt, für Geduldete Wege in ein Bleiberecht zu finden. Daher legt das Projekt den Fokus auf die Handlungsmöglichkeiten der niedersächsischen Kommunen.

    2019 als Modellprojekt ins Leben gerufen vereinbarten in niedersächsischen Modellkommunen Ausländerbehörde, lokale Beratungsstellen und Flüchtlingsrat Niedersachsen eine Zusammenarbeit und nahmen sich gemeinsam zum Ziel, für den jeweils vereinbarten Personenkreis Bleiberechtsmöglichkeiten auszuschöpfen. Seit Mai 2020 bestand eine Kooperation zwischen dem Flüchtlingsrat und der Landeshauptstadt Hannover. Zum 1. Mai 2021 kam die Stadt Göttingen als zweiter Kooperationspartner hinzu, und schließlich wurde im Dezember 2021 eine Kooperation mit der Stadt Oldenburg vereinbart. Die Umsetzung des Projekts orientierte sich dabei an jener in der Landeshauptstadt Hannover. Dieses erste Modellprojekt lief im Sommer 2022 aus.

    Seit Dezember 2022 führen wir das Modellprojekt unter demselben Namen mit verändertem Konzept fort. Dabei verfolgen wir das Ziel, die erprobten Systematiken fortzuentwickeln und dabei insbesondere mit Kommunen im ländlichen Raum zu kooperieren. Wir freuen uns unter anderem über die im August 2023 gestartete Kooperation mit dem Landkreis Göttingen und die im Juni 2024 gestartete Kooperation mit der Region Hannover.

    Gerade vor dem Hintergrund des seit Januar 2023 gültigen Chancen-Aufenthaltsrechts (§ 104c AufenthG) und den parallel vorgenommenen Überarbeitungen der Bleiberechtsregelungen in den §§ 25a und 25b Aufenthaltsgesetz, ergeben sich für viele langzeitgeduldete Personen (neue) Möglichkeiten, ein Bleiberecht zu erhalten.

    Neben der Besprechung von individuellen Bleiberechtsmöglichkeiten für Menschen mit Duldungen steht vor allem die systematische Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure – Ausländerbehörde, Flüchtlingsrat Niedersachsen und Beratungsstellen vor Ort – im Vordergrund, um über den Einzelfall hinaus weisende, grundsätzliche Lösungswege zu diskutieren und gute Verfahren zu etablieren bzw. zu stärken, mit denen Geduldete in der Modellkommune von einer der bestehenden Bleiberechtsregelungen profitieren können.

    Kontakt

    Muzaffer Öztürkyilmaz: Koordination des WiB-Projekts
    0511 / 98 24 60 38 | moy(at)nds-fluerat.org

    Arbeitshilfen

    Diese Arbeitshilfen zu einigen Bleiberechtsregelungen sollen Geduldete und Haupt- und Ehrenamtliche bei der Beratung unterstützen.

    Präsentation Titelerteilungssperre und Spurwechsel § 10 AufenthG, Juli 2025

    Arbeitshilfe_Ausbildungsaufenthaltserlaubnis und Ausbildungsduldung, Dezember 2024

    Diakonie Deutschland – Checklisten zu Bleiberechten – Handreichung September 2024

    Arbeitshilfe Chancenaufenthaltsrecht nach § 104c AufenthG, Juli 2023

    Arbeitshilfe § 25a AufenthG, Juli 2023

    Arbeitshilfe § 25b AufenthG, Juli 2023

    Leitlinien zum Umgang mit den gesetzlichen Bleiberechtsregelungen und den Duldungen zu Ausbildung und Beschäftigung

    Flüchtlingsrat Niedersachsen, Arbeitshilfe zur Aufenthaltserlaubnis wegen eines Privatlebens, Mai 2020

    Flüchtlingsrat Niedersachsen: Bleiberecht für junge Geflüchtete nach § 25a Aufenthaltsgesetz – Eine Arbeitshilfe für Beratende und Unterstützende in Niedersachsen, Februar 2020 (erstellt vom Projekt Durchblick)

    Weiterlesen

    Empfehlungen für Anwendungshinweise zu §§ 25a, b AufenthG der Bleiberechtsprojekte der Flüchtlingsräte, Stand April 2025

    Projekt „WIB. Wege ins Bleiberecht in der Region Hannover“ startet, Beitrag vom 24. Juni 2024

    Ergebnisse der Werkstattgespräche Runder Tisch im Landkreis Schaumburg im Mai 2024

    Modellprojekt „Wege ins Bleiberecht“: Stadt Göttingen und Flüchtlingsrat intensivieren Kooperation, Beitrag vom 13. November 2023

    Modellprojekt „Wege ins Bleiberecht“ für Langzeitgeduldete im Landkreis Göttingen, Beitrag vom 10. November 2023

    Flüchtlingsrat Niedersachsen, Wege Chancen Aufenthalt, 3 Jahre „WIB – Wege ins Bleiberecht“ und die aktuellen rechtlichen Bleiberechtsregelungen (inkl. Chancen-Aufenthaltsrecht nach § 104c AufenthG), Broschüre aus Januar 2023

    Flüchtlingsrat Niedersachsen, Zwischenbilanz: Gemeinsames Modellprojekt schafft Bleiberecht für viele Langzeitgeduldete, Beitrag vom 21. Juni 2021

    Flüchtlingsrat Niedersachsen, Neues Modellprojekt in Göttingen: Wege ins Bleiberecht, Beitrag vom 12. Mai 2021

    Flüchtlingsrat Niedersachsen, Landtagskommission fordert Ausweitung des Bleiberechts, Beitrag vom 15. März 2021

    Landeshauptstadt Hannover/Flüchtlingsrat Niedersachsen, Wege ins Bleiberecht: Eine beispielhafte Initiative für Langzeitgeduldete, Pressemitteilung vom 19. Mai 2020

    Finanzierung

    Das erste Modellprojekt „WIB – Wege ins Bleiberecht“ lief von Juli 2019 bis 2022 für insgesamt drei Jahre, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, das auch den zweiten Projektzeitraum ab Dezember 2022 bis November 2025 für wiederum drei Jahre gefördert hat. Im zweiten Projektzeitraum erfolgte zudem eine Förderung durch die Abriporta Stiftung. Derzeit bemühen wir uns um eine weitere Finanzierung unserer fortentwickelten Projektarbeit.

       

     

     

     

  • 8.
    EmpowerHer

    EmpowerHer stärkt geflüchtete Frauen in Gemeinschaftsunterkünften durch partizipativ gestaltete Empowerment-Workshops. Das Projekt bietet niedrigschwellige und kultursensible und Räume für Austausch, Information und Selbstbestimmung.

    Kontakt

    Annika Hesselmann: 0511 81120080 I ahe@nds-fluerat.org
    Di, Do, Fr: 10 bis 12:30, Di + Do: 14 bis 16

     

  • 9.
    Queer Refugees Network

    Unser Projekt „Queer Refugees Network“ richtet sich an alle LSBTIQ*-Geflüchteten in Niedersachsen. Dabei legen wir einen besonderen Fokus auf Personen in ländlichen Regionen – denn dort fehlen queere Beratungs- und Community-Angebote meist gänzlich.

    Um LSBTIQ*-Geflüchteten eine möglichst gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, kombinieren wir mit „Queer Refugees Network“ drei ineinandergreifende Maßnahmen: eine landesweite, mehrsprachige und auf Wunsch anonyme individuelle Beratung sowie Community-Angebote als safer spaces für Empowerment und gegenseitige Unterstützung.

    Drittens machen wir mit unserem Projekt strukturelle Missstände bei der Aufnahme und Unterbringung von LSBTIQ*-Geflüchteten sichtbar. Wir benennen Schutzlücken, thematisieren Diskriminierung und setzen uns gegenüber Politik und Verwaltung für diskriminierungsfreie, menschenrechtsbasierte Strukturen ein. So stellen wir uns aktiv gegen Ausgrenzung, stärken die Rechte queerer Geflüchteter und streiten gemeinsam mit unseren Verbündeten für ihren Schutz und ihre gesellschaftliche Teilhabe.

                       

  • 10.
    Archiv abgeschlossener Projekte
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