Landesweite Einzelfallberatung

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen verfügt über zwei landesweite Projekte zur Einzelfallberatung für direkt betroffene Menschen, Haupt- oder Ehrenamtliche, Angehörige und Unterstützer_innen: Netzwerkprojekt AMBA und Beratung gemäß der Richtlinie Migrationsberatung des niedersächsischen Sozialministeriums.

  • Im Rahmen des Netzwerkprojekts AMBA berät der Flüchtlingsrat insbesondere Menschen, die zu den „vulnerablen Gruppen“ im Sinne des Artikels 21 der EU-Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU gehören und über eine Aufenthaltsgestattung verfügen, und unterstützt sie intensiv bei der Geltendmachung ihrer Rechte gegenüber den verschiedenen Behörden.
  • Das Projekt auf Grundlage der Richtline Migrationsberatung bietet vor allem eine aufenthaltsrechtliche Beratung in Einzelfällen an, wobei die aufenthaltsrechtliche Ausgangssituation unerheblich ist.
  • Beide Projekte haben das Ziel, eine konstante Aktualisierung und nachhaltige fachliche Fortbildung der einschlägigen Akteur_innen zu ermöglichen und als Vermittlungsstelle zu einer Klarstellung und Lösung regionaler oder landesweiter problematischen Fragestellungen beizutragen.

Die Beratung erfolgt telefonisch, per E-Mail und gegebenenfalls auch persönlich.

Kontakt

Aigün Hirsch (Netzwerkprojekt AMBA)
Telefon: 0511 / 98 24 60 36 | ah(at)nds-fluerat.org

Luara Rosenstein (Richtlinie Migrationsberatung)
Telefon: 0511 / 98 24 60 33 | lr(at)nds-fluerat.org

Finanzierung

Das Projekt gemäß der Richtlinie Migrationsberatung wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert.

Das Netzwerkprojekt AMBA wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union sowie durch das Land Niedersachsen und die UNO-Flüchtlingshilfe finanziert.Logoleiste Geldgeber_Nebeneinander