Für Frauen

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. setzt sich für eine gleichberechtigte Gesellschaft und den Schutz von allen Flüchtlingen ein.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen, Ansprechpersonen und Projekte für geflüchtete Frauen in Niedersachsen.

Mit dem IQ Teilprojekt „Fokus Flucht“ möchte der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. besonders geflüchtete Frauen bei ihrem Leben in Deutschland unterstützen. Qualifizierung und Wissen ist ein wichtiger Bestandteil, um ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen.

 

Inhalt
Das Asylverfahren – Wichtige Informationen für Frauen
Familie
Was kann ich tun bei Gewalt gegen mich oder meine Kinder?
Trennung? Scheidung?
Gesundheit und Krankheit
LGBTIQ
Sprache und Arbeit
Treffpunkte | Kontakte
Flyer und Literatur

Das Bild in der aktuellen Flüchtlingsdebatte ist überwiegend männlich geprägt. Dabei sind knapp ein Drittel der Geflüchteten in Deutschland Frauen. Frauen sind auf der Flucht im erhöhten Ausmaß von Gewalterfahrungen, sexuellen Übergriffen, Traumatisierungen und Familientrennungen betroffen. Viele Frauen fliehen aufgrund von geschlechtsspezifischen Verfolgungen aus einem Land. Mehrfache Diskriminierung und Gewalterfahrungen machen aber leider vor keiner Ländergrenze halt. Auch in Deutschland sind Frauen Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt. Um so wichtiger ist es, als Frau die eigenen Rechte zu kennen und zu wissen, wo man sich Unterstützung holen kann.

Unsere Angebote:

  • Workshops für geflüchtete Frauen zur Arbeitswelt in Deutschland
  • Offene Workshops für Frauen mit Fluchtgeschichte
    (Rechte als Frau in Deutschland, Asylverfahren, Empowerment…)
    in Kooperation mit anderen Einrichtungen
  • Workshops zur beruflichen Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen, auch für Ehrenamtliche, Multiplikator_innen
  • Unterstützung von Selbstorganisierung von geflüchteten Frauen
Kontakt:
Vivien Hellwig
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
„Fokus Flucht“ IQ Netzwerk Niedersachsen
Röpkestraße 12
30173 Hannover
Tel.: +49 (0)511/98 24 60 30
Durchwahl: +49 (0)511/85 03 34 90
E-Mail: vh[at]nds-fluerat.org

 

 


 

Das Asylverfahren – Wichtige Informationen für Frauen

Hier finden Sie Beratungsstellen vor Ort | Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Asylverfahren

  • Das Interview ist der wichtigste Teil des Asylverfahrens. Es ist oft schwer, über die Gründe der Flucht zu sprechen. Auch wenn es schmerzt oder unangenehm ist – es ist wichtig, dass Sie alle Gründe vollständig vortragen. Bitten Sie darum, dass Ihre Angaben an keine dritte Person – auch nicht aus Ihrer Familie – weiter gegeben werden!
  • Es ist hilfreich, vor dem Interview/der Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)eine Beratungsstelle zu besuchen. In der Beratung können Sie sich auf das Interview vorbereiten.
  • Während des Asylverfahrens haben Sie ein Recht auf eine Begleitperson als Beistand bei Ihrer Anhörung.
  • Sie können sich eine Frau als Anhörerin und eine Frau als Dolmetscherin für die Anhörung wünschen.
  • Sie können wählen, ob Sie alleine oder gemeinsam als Familie einen Asylantrag stellen wollen. Sie haben das Recht, für sich alleine, mit ihren eigenen Gründen, einen Asylantrag zu stellen – auch wenn sie mit der Familie geflohen sind.

Verfolgung aufgrund Ihres Geschlechts kann ein Grund für eine positive Entscheidung Ihres Antrags sein. Auch Gewalt und Zwang in der Familie kann ein Asylgrund sein.

Beispiele für frauenspezifische Fluchtursachen:

  • Zwangsheirat
  • Fehlender Schutz vor häuslicher Gewalt und sexuellen Übergriffen
  • Zwangsprostitution, Menschenhandel
  • Genitalverstümmelung
  • Vergewaltigung als Mittel der Folter oder der Kriegsführung
  • Witwenverbrennung
  • Drohender Ehrenmord
  • Verstoß gegen „kulturelle Normen“ z.B. Kleiderregeln („Verwestlichung“)

Es gibt einen Anspruch auf besondere Unterstützung für Schwangere, Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren, für Personen, die Folter, Vergewaltigung oder sonstige schwere Formen psychischer, physischer oder sexueller Gewalt erlitten haben. Auch (unbegleitete) Kinder unter 18 Jahren, Menschen mit einer Behinderung und ältere Menschen können gezielte Unterstützung für sich beanspruchen. (EU-Richtlinien 2013/33/EU und 20011/95/EU)

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Familie

Welche Rechte haben meine Kinder in Deutschland?

  • Nach der Verteilung in eine Kommune haben Ihre Kinder mit der Vollendung des 1. Lebensjahres ein Recht auf einen Betreuungsplatz. Ab dem 3. Lebensjahr haben Ihre Kinder Recht auf einen Kindergartenplatz.
  • Jedes Kind – Mädchen wie Junge – hat das Recht und die Pflicht, nach dem 6. Lebensjahr eine Schule zu besuchen.
  • Es gibt Hilfe bei der Kinderbetreuung und Freizeitangebote für Kinder. Für alleinerziehende Mütter oder Väter gibt es weitere Hilfe.

Wenden Sie sich an eine Beratungsstelle vor Ort.

Informationen für Eltern
Das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen (MEN) bietet in vielen Sprachen Videos und Informationen für Eltern zum Thema Schule, Kindergarten und Erziehung.
www.men-nds.de

Informationen zu Syrien –  Familiennachzug
Ausführliche Informationen des Flüchtlingsrats Niedersachsen e.V.

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Was kann ich tun bei Gewalt gegen mich oder meine Kinder?

  • Keiner Frau/keinem Mann darf Gewalt angetan werden, niemand darf zum Geschlechtsverkehr gezwungen werden!
  • Gewalt in der Unterkunft, in der Ehe, in der Familie oder durch Freunde ist verboten. Gewalt auf der Arbeit und in der Öffentlichkeit ist verboten!
  • Die Beschneidung von Mädchen und Frauen an ihren Genitalien wird in Deutschland bestraft!
  • Niemand darf eine Frau oder einen Mann zur Prostitution zwingen!

Hier bekommen Sie Hilfe:


kostenlos, anonym, in vielen Sprachen
Es wird nichts weiter erzählt, Sie müssen nicht Ihren Namen sagen und es wird nichts ohne Ihr „Okay“ passieren. Die Menschen am Telefon können viele Sprachen sprechen.

Ist Ihre Ehe nicht freiwillig?
In Deutschland müssen Sie nicht aus Zwang heiraten. Sie müssen niemanden heiraten, wenn Sie nicht wollen.
Können Sie nicht wählen, wen oder wann Sie heiraten? Wollen Sie aus Ihrer Ehe fliehen, wissen Sie nicht wie?
Sie können Hilfe bekommen.

Das Niedersächsische Krisentelefon GEGEN Zwangsheirat: 0800 / 0 667 888
(kostenlos, anonym) Deutsch und Türkisch, bei Bedarf auch Persisch, Arabisch und Kirmanci.
Das Niedersächsische Krisentelefon GEGEN Zwangsheirat

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Trennung? Scheidung?

Was passiert mit meiner Aufenthaltserlaubnis bei einer Trennung?
Wenn Sie selber einen Schutz als Flüchtling erhalten haben, besitzen Sie eine Aufenthaltserlaubnis unabhängig von ihrem Ehepartner. Getrennt oder zusammen, ist für den Aufenthaltstitel nicht wichtig. Auch Angehörige von anerkannten Flüchtlingen erhalten oft ein eigenständiges Aufenthaltsrecht durch Familienasyl.

Sind Sie durch Ihren Ehepartner nach Deutschland gekommen und wollen sich trennen?
Grundsätzlich erhält der zugezogene Partner erst nach 3 Jahren Ehe eine Aufenthaltserlaubnis bei Trennung.
ABER: Eine eigene Aufenthaltserlaubnis bekommt man vor 3 Jahren Ehe, wenn es schwere Gründe für die Trennung gibt. Schwere Gründe sind zum Beispiel: eine Rückkehr als geschiedene Frau ist viel zu gefährlich, es ist eine Zwangsehe, Sie oder Ihre Kinder erleben häusliche Gewalt.

Wenden Sie sich vorher an eine Beratungsstelle vor Ort.

 

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Gesundheit und Krankheit

  • Im Notfall haben Sie immer ein Recht auf einen Arzt/eine Ärztin – auch ohne Papiere. Die Nummer vom Notruf: 112.
  • Sie haben ein Recht auf medizinische Behandlung bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter können Sie bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt unterstützen. Extra Leistungen müssen beantragt werden.
  • Ohne Aufenthaltspapiere bekommen Sie hier Hilfe: Medinetz Hannover oder bei Malteser Migranten Medizin Hannover
  • Bei Traumatisierung kann das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. weiterhelfen:
    www.ntfn.de, 0511/ 856 44 510

Schwangerschaft

  • Als Schwangere brauchen Sie besonderen Schutz. Fragen Sie nach Unterstützung für eine eigene Wohnung und Versorgung.
  • Während der Schwangerschaft und danach haben Sie ein Recht auf besondere medizinische Versorgung. Vor und nach der Geburt haben Sie Recht auf Hilfe durch eine Hebamme.

Sind Sie schwanger und haben Fragen? Haben Sie Probleme oder Angst wegen der Schwangerschaft?
Hilfetelefon „Schwangere in Not“ der Bundesregierung : 0800 / 40 40 020 (kostenlos, anonym, in vielen Sprachen) | www.schwanger-und-viele-fragen.de

 

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LGBTIQ

Gleichgeschlechtliche Beziehungen und Transsexualität

  • Es ist in Deutschland erlaubt, mit Menschen des gleichen Geschlechts eine Beziehung zu haben.
  • Im Asylverfahren wird schwere Verfolgung wegen Homosexualität besonders berücksichtigt.

Werden Sie wegen ihrer Sexualität diskriminiert? Benötigen Sie weitere Unterstützung oder möchten sich mit Anderen über ihre Erfahrungen austauschen?
Hier gibt es Unterstützung und Informationen:

Queer Refugees Niedersachsen | www.queer-refugees-niedersachsen.de

Queer Refugees Bundesweit (LSVD) | www.queer-refugees.de

Handreichungen Unterstützung von LSBTTI Flüchtlinge

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Sprache und Arbeit

  • Wichtig ist es, einen Sprachkurs zu besuchen. Gut Deutsch zu können ist hilfreich für die Arbeit, die Ausbildung oder das Studium.
    Sprachkurse in Niedersachsen finden Sie hier: www.fluechtlinge.niedersachsen.de
  • Im Asylverfahren und mit einer Duldung benötigen Sie die Erlaubnis der Ausländerbehörde zum Arbeiten.
  • Sie dürfen ohne die Erlaubnis Ihres Ehemanns arbeiten.
  • Frauen dürfen wie Männer ein eigenes Konto haben.

Haben Sie im Ausland einen Beruf gelernt?
Sie können Ihren Berufsabschluss aus dem Ausland in Deutschland anerkennen lassen.
Beratungsstellen zur Anerkennung ausländischer Berufabschlüsse
IQ „Fokus Flucht“

Haben Sie in Ihrem Herkunftsland studiert?
Möchten Sie studieren, oder mussten Sie Ihr Studium abbrechen?
Es gibt Möglichkeiten, in Deutschland zu studieren.
Bildungsberatung –  Zugang zum Studium  – Garantiefonds Hochschule im JMD

Es gibt Beratungsstellen, die Ihnen bei der Suche nach einer Arbeit oder Ausbildung helfen.
Sie können in Deutschland arbeiten, auch ohne eine Ausbildung zu haben.
Wenn Sie keinen Schulabschluss haben, können Sie für einen Schulabschluss eine Schule oder Kurse besuchen.
Hier finden Sie allgemeine Beratungsstellen vor Ort

Beratungsstellen für Frauen zum Thema Arbeit:
Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft | Bundesprogramm „Stark im Beruf“

Informationen Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete:
IQ | AZF3

Bei der Arbeit haben Sie ein Recht auf Ihren Lohn und auf Schutz bei der Arbeit – egal ob mündlicher oder schriftlicher Vertrag. Hier finden Sie Informationen dazu: faire-mobilitaet.de

 

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Treffpunkte | Kontakte

Es gibt in Deutschland Orte nur für Frauen. Auch Kurse oder Sportangebote gibt es extra für Frauen.
Hier können Sie sich mit anderen Frauen treffen und austauschen. Fragen Sie in Ihrem Ort nach Frauencafés oder Nachbarschaftstreffs.

Hannover:
Frauenberatung SUANA
Beratung und Treffpunkt für Frauen bei Kargah e.V.

Flüchtlingsprojekt SINA
Beratung für geflüchtete Frauen

Göttingen:
Das Frauenprojekt Kore
Frauenbildung, Sozialberatung, Mädchenarbeit
Offenes Café für geflüchtete Frauen* und Mädchen*/ open café for refugee girls* & women*

Das Weststadtzentrum
Frauenfrühstück, Berufsorientierung, Beratung

Osnabrück
Exil – Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V.
Internationale Frauengruppe, Frauentreff

Osterholz-Scharmbeck:
Haus der Kulturen
Frauenfrühstück, Nähwerkstatt, Sprachkurse…

Frauengruppen von Flüchtlingen für Flüchtlinge:
Sie engagieren sich für ein besseres Leben von geflüchteten Frauen hier und in anderen Ländern.
woman in exile
international women‘s space Berlin

 

Möchten Sie das ihr Angebot für geflüchtete Frauen auf dieser Internetseite steht?
Schreiben Sie bitte eine E-Mail mit den relevanten Informationen an: vh@nds-fluerat.org

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Flyer und Literatur

Flyer | Infohefte vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. | IQ Projekt „Fokus Flucht“

Kenne deine Rechte – Informationen für weibliche Geflüchtete | Niedersachsen

Das kleine Infoheft richtet sich an geflüchtete Frauen in Niedersachsen. Es gibt erste Informationen über die Rechte als Frau in Deutschland zum Thema Asyl, Familie, Bildung, Arbeit, Gewalt und Austausch. Es wird thematisch auf Beratungsstellen und Hilfe-Telefone in Niedersachsen verwiesen.

16 Seiten, A5, deutsch | Das Heft als pdf (4,7 MB)
Kostenlos bestellbar unter:
Vivien Hellwig
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Röpkestraße 12; 30173 Hannover
Tel.: +49 (0)511/98 24 60 30 | Durchwahl: +49 (0)511/85 03 34 90
E-Mail: vh[at]nds-fluerat.org

Das Infoheft wird in einigen Wochen auch in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch und Russisch erscheinen.

 

 

Handreichungen

Handreichungen Unterstützung von LSBTTI Flüchtlinge vom LSVD

Was darf die Heimleitung?  vom Flüchtlingsrat Brandenburg
Gleiche Rechte für Frauen und Männer Flyer von Terre des Femmes in 10 Sprachen
Aktuelle Studien zur Situation geflüchteter Frauen in Deutschland
Schouler-Ocak, M. | Kurmeyer, C., 2017: Abschlussbericht-Study on Female Refugees. Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland.
Worbs, S. | Baraulina, T., 2017: Geflüchtete Frauen in Deutschland: Sprache, Bildung und Arbeitsmarkt. BAMF-Kurzanalyse 01/2017.
Brücker, H. (IAB)| Rother, N. (BAMF) | Schupp, J. (SOEP), 2016: IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse.

Bücher

Zülfukar Çetin | Savaş Taş (Hg.):
Gespräche über Rassismus – Perspektiven und Widerstände
ISBN 978-3-9817227-1-0
März 2015

 

 

Cover: SpiegelblickeDenise Bergold-Caldwell (Herausgeber), Laura Digoh (Herausgeber), Hadija Haruna-Oelker (Herausgeber), Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum (Herausgeber), Camilla Ridha (Herausgeber), Eleonore Wiedenroth-Coulibaly (Herausgeber)
Spiegelblicke
Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland
ISBN 9783944666235
Berlin 2016

Peggy Piesche (Hg.)
Euer Schweigen schützt Euch nicht: Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland
ISBN 3936937958, 9783936937954
Berlin 2012

 

 

Grada Kilomba
Plantation Memories
Episodes of Everyday Racism – Kurzgeschichten in englischer Sprache
ISBN 978-3-89771-485-4
Oktober 2016

 

Fatima El-Tayeb
Anders Europäisch
Rassismus, Identität und Widerstand im vereinten Europa
ISBN 978-3-89771-583-7
September 2015

 

Katharina Oguntoye, May Ayim, Dagmar Schultz (Hg.)
Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte
ISBN-10: 3922166210
Dezember 1995

 

 

 

Hansjörg Dilger and Kristina Dohrn (eds.) in Collaboration with International Women Space
Living in Refugee Camps in Berlin: Women’s Perspectives and Experiences
ISBN 978-3-89998-242-8

Berlin 2016

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