Kritik an Zuständen in der Flüchtlingsunterkunft Klecken (LK Harburg)

Bewohner:innen der Flüchtlingsunterkunft Klecken (Landkreis Harburg) beschweren sich über unhaltbare Zustände in der von den „Johannitern“ betriebenen Einrichtung, in die Anfang der Woche die ersten Geflüchteten – wohl alle aus der Ukraine – eingezogen sind. Die für 60 Personen ausgelegte Unterkunft wird zur Zeit von 12 – 15 Personen bewohnt. Heizung und Warmwasserversorgung würden nicht funktionieren, Rauchmelder fehlen, muslimischen Frauen werde Schweinefleisch vorgesetzt, es fehle an jeglichen Gewaltschutzmaßnahmen (Gemeinschaftsduschen, keine abschließbaren Türen), eine Kommunikation übers Internet sei nicht möglich. Die Johanniter und die Gemeinde weisen in einer Stellungnahme die meisten Vorwürfe zurück.

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