Sichere Häfen in Niedersachsen

[Oktober 2020]

Sichere Häfen in Niedersachsen

Allein in Niedersachsen haben sich bereits 40 Kommunen zu Sicheren Häfen erklärt (Stand: 10. Oktober 2020). Die Kommunen bekräftigen ihre Aufnahmebereitschaft für Menschen, die aus Seenot gerettet wurden oder in Lagern an den europäischen Außengrenzen festgesetzt werden. Sie solidarisieren sich mit Menschen auf der Flucht und wenden sich gegen die europäische Abschottungspolitik.

Städte

Stadt Aurich
Stadt Bad Bentheim
Stadt Bergen
Stadt Braunschweig
Stadt Buxtehude
Stadt Cloppenburg
Stadt Cuxhaven
Stadt Einbeck
Stadt Emden
Stadt Georgsmarienhütte
Stadt Gifhorn
Stadt Göttingen
Stadt Hannover
Stadt Hildesheim

Stadt Laatzen
Stadt Langenhagen
Stadt Lingen
Stadt Meppen
Stadt Norden
Stadt Nordhorn
Stadt Northeim
Stadt Oldenburg
Stadt Osnabrück
Stadt Osterholz-Scharmbeck
Stadt Sulingen
Stadt Syke
Stadt Wittmund
Stadt Wolfsburg

Landkreise

Landkreis Cuxhaven
Landkreis Göttingen
Landkreis Helmstedt
Landkreis Hildesheim
Region Hannover
Landkreis Holzminden
Landkreis Wolfenbüttel

Gemeinden

Gemeinde Hasbergen
Gemeinde Schwanewede
Gemeinde Wennigsen
Gemeinde Weyhe
Samtgemeinde Thedinghausen

 

Hier gibt es den Musterantrag „Kommune x wird Sicherer Hafen“ (und hier als odt-Datei zum einfachen Bearbeiten).

Für Fragen, Hinweise und weitergehende Informationen:
Seebrücke Niedersachsen, niedersachsen@seebruecke.org
Flüchtlingsrat Niedersachsen, Sascha Schießl, sas@nds-fluerat.org.

Insgesamt sind in Deutschland seit Sommer 2018 mehr als 180 Kommunen zu „Sicheren Häfen“ geworden. 57 dieser Kommunen sind dem kommunalen, von der Stadt Potsdam koordinierten Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ beigetreten, darunter aus Niedersachen die Städte Braunschweig, Göttingen, Hildesheim, Laatzen, Oldenburg, Osnabrück, Sulingen und der Landkreis Göttingen.

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