10.000 Geflüchtete leben in menschenunwürdigen Bedingungen in Italien

Rom/Berlin, 8. Februar 2018. In Italien leben etwa 10.000 wohnungslose Flüchtlinge und Migranten unter unmenschlichen Bedingungen am Rande der Gesellschaft. Gleichzeitig berichten viele Geflüchtete von Gewalt durch italienische und französische Grenzpolizisten. Mindestens 20 Menschen starben in den vergangenen beiden Jahren beim Versuch, die nördlichen Grenzen Italiens zu überqueren. Das zeigen zwei von Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag vorgestellte Berichte.

Downloads

Bericht: Harmful Borders (1.5 MB / PDF)

Bericht: Out of Sight (2.31 MB / PDF)

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