Nur wenige Kosovo-Flüchtlinge lassen sich zur "freiwilligen Rückkehr" bewegen
Die Zahlen zur sog. “freiwilligen Rückkehr” in die Republik Kosovo bewegen sich auch im Jahr 2009 auf einem recht niedrigen Niveau. Das überrascht angesichts der Tatsache, dass für Rückkehrmaßnahmen im Rahmen des ERF, über multilaterale Projekte wie URA und URA 2 sowie im Rahmen sonstiger Rückkehrförderprogramme von Bund und Ländern viel Geld ausgegeben wird. Offenbar ist der Problemdruck für Flüchtlinge aus dem Kosovo so groß, dass die Betroffenen sich trotz der für viele bestehenden Abschiebungsdrohung nur zu einem kleinen Prozentsatz durch finanzielle und sonstige Hilfen zu einer Rückkehr bewegen lassen.
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