Letzter Ausweg Kirchenasyl? – Praxis und Probleme

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Datum/Zeit
14.11.2017
19:00 - 21:00 Uhr

Veranstaltungsort
Hörsaalgebäude 1507, Conti-Campus
Königsworther Platz 1
Hannover


Für Menschen ohne Bleibeperspektive und ohne Chance auf einen legalen Aufenthalt in Deutschland werden die Handlungsmöglichkeiten immer enger. Einen letzten Strohhalm bieten manchmal die Kirchen, die im äußersten Notfall eine vorübergehende Perspektive bieten können. Dabei ist das Kirchenasyl weder rechtlich, noch innerhalb der Gemeinden immer unumstritten. Hildegard Grosse vom Ökomenischen Netzwerk „Asyl in der Kirche“ in Niedersachsen berichtet über Praxis und Probleme.

Ökumenisches Netzwerk „Asyl in der Kirche“ in Niedersachsen*
Das Netzwerk „Asyl in der Kirche“ ist 1995 bundesweit entstanden, als sich die Möglichkeiten, in Deutschland dauerhaft Asyl zu bekommen, radikal verschlechterten. Christen aus allen Konfessionen nahmen das nicht einfach hin. Von der Bibel her fühlten sie sich dem Schutz von Fremden verpflichtet. Das Netzwerk unterstützt Gemeinden, die es wagen, Flüchtlinge in Form des „Kirchenasyls“ in Schutz zu nehmen.

*Selbstbeschreibung http://www.kirchenasyl.de/wp-content/uploads/2014/02/Ökum.-Netzwerk-KA-Niedersachsen.pdf

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Die Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung der Refugee Law Clinic Hannover.

Die anderen Termine finden Sie hier:

Ringvorlesung zum Flüchtlingsrecht

Veranstaltungsort:
Leibniz Universität Hannover
Raum 003
Gebäude 1507

Eine Anfahtsskizze finden Sie hier: https://rlc-hannover.de/ringvorlesung/


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