Heft 110 – Ausgelagert / Exterritoriale Lager und der EU-Aufmarschan den Mittelmeergrenzen

Exterritoriale Lager und der EU-Aufmarschan den Mittelmeergrenzen
In dem europäischen Versuch, die transnationale Migration nach Europa zu unterbinden, festzusetzen und in die weltweiten Elendszonen zurückzuschieben, markieren die Lager an den Mittelmeerrändern entscheidende Knotenpunkte der Migrationskontrolle. Die Lager, Internierungs- und Haftzentren bilden ein unerlässliches Element, um Menschen gewaltsam, massenhaft und effektiv aus Europa herauszuhalten oder wieder herauszuschaffen. Das Heft vereinigt informierende und analysierende Artikel zum Thema „Exterritoriale Lager und der EU-Aufmarsch an den Mittelmeergrenzen“, die aus der direkten Unterstützungsarbeit für Flüchtlinge heraus entstanden sind mit ausführlichen Recherchen zur Mittelmeermigration.
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ABSCHIEBUNG ILLEGALER EINWANDERER " EUROPARAT VERABSCHIEDET 20 LEITLINIEN

Unter www. migrationsrecht.net finden sich in der Suchfeldeingabe „Abschieb. illegl.Einwanderer“ 20 Leitlinien, die der Europarat am 4. Mai 2005 verabschiedet hat.

Standards für das Abschiebeverfahren
Am 11.05.2005 hat das Ministerkomitee des Europarates Leitlinien für die Abschiebung von Ausländern verabschiedet. Die sechsundvierzig Mitgliedsstaaten zeigen sich über das Risiko besorgt, dass es im Kontext mit Zwangsabschiebungen zu Verletzungen von Grundrechten und „freiheiten kommt. Die Leitlinien legen dabei Standards für alle Stufen des Verfahrens von der Abschiebungsverfügung, über die Voraussetzungen und Lebensbedingungen während der Abschiebehaft und die Durchführung der Zwangsabschiebung fest, die jedoch selber nicht verbindlich sind, sondern nur bestehende völkerrechtliche Pflichten zusammenfassen, bzw. unverbindliche Vorschläge für eine zu etablierende Praxis darstellen.

Antwort auf die jüngsten Todesfälle bei Ausweisungen
Die Leitlinien sind eine Antwort auf die jüngsten Todesfälle bei Ausweisungen, wie sie die Parlamentarische Versammlung des Europarates im Jahre 2002 festgestellt hatte. Darüber hinaus waren im Laufe der letzten Monate zunächst die gemeinsame Abschiebeaktion mehrerer europäischer Staaten und im April 2005 die Zwangsabschiebungen der italienischen Regierung international kritisiert worden. Auch künftig steht die Abschiebung (Lexikon Migra-tionsrecht) von abgewiesenen Ayslbewerbern oben auf der Tagesordnung der europäischen Staaten. Erst am 13. Mai 2005 hat die niederländische Integrationsministerin Rita Verdonk erklärt, das Regierungskabinett habe ihrem Plan zugestimmt, arbeitslose Einwanderer aus den niederländischen Antillen massenweise auszuweisen und abzuschieben, um die nieder-ländische Arbeitslosenversicherung zu entlasten.

Vor diesem Hintergrund ist die Verabschiedung von Leitlinien durch den Europarat sehr zu begrüßen. Der Europarat ist eine aus sechsundvierzig Staaten bestehende internationale Organisation mit Sitz in Straßburg, die nicht unerheblichen Einfluss, wenn auch keine Durch-setzungsmechanismen gegenüber den Mitgliedsstaaten hat.

Leitlinien führen nicht zu neuen Verpflichtungen der Mitgliedsstaaten
Die nunmehr verabschiedeten Leitlinien stellen den ersten internationalen Text dar, der alle Stufen des Abschiebungsverfahrens von der Feststellung eines illegalen Aufenthalts bis hin zur Abschiebung (Lexikon Migrationsrecht) selbst berücksichtigt. Diese Leitlinien sollen dabei nicht nur die Standards des Europarats und die anwendbaren Leitprinzipien wiedergeben, sondern auch die best mögliche Praxis aufzeigen und damit nationalen Regierungen bei der Erstellung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften eine Hilfestellung geben. Allerdings führen die verabschiedeten Leitlinien nicht zu neuen Verpflichtungen der Mitgliedsstaaten, weshalb der Text nicht als verbindlicher, völkerrechtlicher Vertrag zu verstehen ist. Zum Teil fassen die Leitlinien bestehende Verbindlichkeiten zusammen, so dass sie für die Auslegung anderer Abkommen wie der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) herangezogen werden können; zum Teil gehen die Leitlinien über existierende Pflichten hinaus und zeigen einen Sollzustand als best mögliche Praxis.

Vorrang der freiwilligen Ausreise
Als ersten Grundsatz konstatieren die Leitlinien den Vorrang der freiwilligen Ausreise und Rückkehr vor der Zwangsabschiebung. Staaten sollen deshalb ihre auf Rückkehr gerichteten Programme regelmäßig evaluieren und verbessern.

Keine Abschiebung bei Bedrohung von Folter und Todesstrafe
Das zweite Kapitel der Leitlinien ist der Erteilung einer Ausweisungsverfügung gewidmet. Eine solche soll „was der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) entspricht- nicht ergehen, wenn ein reales Risiko besteht, dass der ausgewiesenen Person im Heimatstaat die Todesstrafe, Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung droht. Dies gilt auch, wenn diese Bedrohung von einer nicht-staatlichen Gruppe ausgeht, sofern der Heimatstaat nicht in der Lage oder nicht willens ist, geeigneten und ef-fektiven Schutz zu gewähren.

Keine Abschiebung in einen Drittstaat bei Gefahr der Kettenabschiebung
Für den Fall, dass der Staat, in den die Abschiebung erfolgen soll, nicht der Herkunftsstaat des Migranten ist, soll eine Abschiebung auch unterbleiben, wenn die Gefahr besteht, dass dieser Staat den Migranten in ein drittes Land weiterschiebt, in dem die genannten, schwer-wiegenden Risiken bestehen. Dies kann insbesondere hinsichtlich der Gespräche zwischen der EU und Libyen von Bedeutung sein. Einige europäische Staaten wollten mit Libyen über die Errichtung von Auffang- und Sammellagern verhandeln, in die nach dem Leitlinien-Punkt 2.3 nicht abgeschoben werden könnte. Allerdings hat Großbritannien bezüglich des Punktes 2, wie auch hinsichtlich der Punkte 4, 6, 7, 8, 11 und 16, einen Vorbehalt erklärt, demnach es sich an diese Bestimmungen nicht gebunden sieht.

Verbot der kollektiven Abschiebung
Leitlinie 3 verbietet die kollektive Abschiebung, da derartige Entscheidungen nur einzelfall-bezogen und unter Berücksichtigung aller Umstände getroffen werden sollen. Jeder, der von einer Abschiebung betroffen ist, muss bei einer unparteiischen und unabhängigen Stelle ein effektives Rechtsmittel gegen die Abschiebungsentscheidung einlegen können (Leitlinie 5.1). In diesem Prozess müssen wesentliche Verfahrensgarantien gewährleistet sein, und die zu-ständige Stelle muss die Möglichkeit haben, die Vollstreckung der Abschiebung vorläufig auszusetzen. Die zeitweilige Aussetzung, der sog. Suspensiveffekt, soll stets zum Tragen kommen, wenn der oder die Betroffene fundiert behauptet, seine oder ihre Menschenrechte seien gefährdet.

Abschiebehaft
Das dritte Leitlinienkapitel betrifft die hochproblematische Frage der Abschiebehaft. Richtlinie 6 bestimmt, dass die Inhaftierung zum Zwecke der Vollstreckung der Abschiebung nur gerechtfertigt sein könne, wenn es eine gesetzlich vorgesehenes Verfahren gebe und nachdem die Notwendigkeit der Haft in jedem Einzelfall sorgfältig geprüft worden ist. Dies setzt voraus, dass die Durchsetzung der Ausweisungsverfügung nicht durch andere Maßnahmen wie ß-berwachungssysteme, die Pflicht zur regelmäßigen Meldung bei den Behörden, eine Kaution oder durch andere Garantiesysteme sichergestellt werden kann.

Jede Abschiebehaft soll so kurz wie möglich sein, und es sollen regelmäßig gerichtliche Haftprüfungen durchgeführt werden. Insbesondere muss jede in Abschiebehaft genommene Person in ihrer Muttersprache über Rechtsmittel gegen und Gründe für die In-haftierung informiert werden und die Möglichkeit haben, schnell eine gerichtliche Entschei-dung über die Rechtmäßigkeit der Haft zu erwirken und einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen.

Abschiebehaft ohne „gefängnisartige Umgebung“
Die Einrichtungen, in denen Personen ihre Abschiebehaft verbringen, sollten gemäß Leitlinie 10.2 keine gefängnisartige Umgebung darstellen. Der gefürchtete „Abschiebeknast“ soll den Migranten, die keine Kriminellen, sondern nicht anerkannte Flüchtlinge oder „Wirtschafts-migranten“ sind, die der Armut ihrer Herkunftsländer entfliehen wollen, gerade nicht zugemu-tet werden. Abschiebeeinrichtungen sollen deshalb als besondere Zentren mit qualifiziertem Personal betrieben werden, das auch über Sprachkenntnisse und besondere interkulturelle sowie soziale Kompetenzen verfügt. Ferner sollte ein Angebot an Tagesaktivitäten, ein Ge-meinschaftsraum, Erholungsmöglichkeiten und Zugang zu Radio, Fernsehen und Printme-dien bereit gestellt werden.

Menschenunwürdige Zustände in Abschiebelagern
Insbesondere die Abschiebe-Lager im EU-Neustaat Malta hatten im Januar 2005 Aufsehen erregt. Dort waren friedliche Demonstrationen von Asylbewerbern durch das maltesische Militär blutig zerschlagen worden, mit denen die Demonstranten darauf aufmerksam machen wollten, dass viele hundert Menschen in viel zu kleinen Baracken ohne medizinische Versorgung und unter katastrophalen Bedingungen eingesperrt waren. Auch im restlichen Europa, wie auch in Deutschland, dringen in regelmäßigen Abständen Informationen über menschenunwürdige Lebensbedingungen in solchen Lagern an die ßffentlichkeit, weshalb die Umsetzung der Leitlinie 10 mehr als wünschenswert ist.

Kontaktmöglichkeiten für Abschiebehäftlinge
Abschiebeinhaftierte Personen sollen ferner die Möglichkeit haben, Rechtsanwälte, ßrzte, Nichtregierungsorganisationen und den UN-Flüchtlingskommissar (UNHCR) zu kontaktieren. Sie müssen das Recht haben, Misshandlungen anzuzeigen und davor geschützt werden, aufgrund einer solchen Beschwerde Nachteile und Einschüchterungen befürchten zu müs-sen.

Inhaftierung von Kindern als „letztes Mittel“
Leitlinie 11 regelt mit der Abschiebehaft von Kindern und Familien ein besonders sensibles und wichtiges Thema. Die Inhaftierung von Kindern sollte als aller letztes Mittel erfolgen und nur für die kürzeste Zeit. Familien soll eine separate Wohnmöglichkeit gegeben werden, die ein angemessenes Niveau an Privatsphäre gewährleistet. Kinder haben stets das Recht auf Bildung und auf Freizeit, was altersgemäße Spiele und Freizeitaktivitäten mitbeinhaltet.

Regelungen über die Wiederaufnahme der Migranten im Ursprungsstaat
In Kapitel 4 der Leitlinien hat der Europarat Regelungen über die Wiederaufnahme der Migranten im Ursprungsstaat festgehalten. Der Herkunftsstaat der abgeschobenen Person muss seine völkerrechtliche Verpflichtung anerkennen und seinen eigenen Staatsangehörigen ohne Formalitäten, Verzögerungen und Hindernisse aufnehmen und mit dem Aufenthaltsstaat zusammenarbeiten, wenn es um die Bestimmung der Staatsangehörigkeit eines Migranten geht.
Beide involvierte Staaten sollen den Grundsatz der Einheit der Familie berücksichtigen (Leit-linie 13.1) und beim Austausch von persönlichen Daten der Migranten den Datenschutz be-rücksichtigen (Leitlinie 12). Der abschiebende Staat soll dem Herkunftsland dabei insbeson-dere keine Informationen übermitteln, die den Asylantrag der jeweiligen Person betreffen oder die sie auf irgendeine Weise einer Gefahr nach ihrer Rückkehr aussetzen.

Achtung von Sicherheit und Würde der Abschiebehäftlinge
Das fünfte und letzte Kapitel widmet sich dem Problemkreis der Zwangsabschiebung. Nachdem bereits Leitlinie 1 den grundsätzlichen Vorrang einer freiwilligen Rückkehr vor einer Zwangsabschiebung betont, bestimmt Leitlinie 15, dass der Aufenthaltsstaat in allen Phasen des Ausweisungs- und Abschiebeverfahrens stets die Zusammenarbeit mit den Migranten suchen soll, mit dem Ziel, dass diese ihrer Ausreisepflicht nachkommen. ßberdies müssen Migranten und Migrantinnen, die ausgewiesen werden sollen, aus medizinischer Sicht reisefähig sein; bei ihrer Abschiebung müssen ihre Würde geachtet und ihre Sicherheit, sowie die Sicherheit der anderen Passagiere und der Besatzung gewährleistet sein.

Verhältnismäßigkeit von Zwangsmaßnahmen
Sicherheitseskorten sollen nur aus sorgfältig ausgewählten und adäquat ausgebildeten Personen bestehen; sie sollen über ausreichend Informationen über die Rückkehrer erhalten und mit ihnen kommunizieren können (Leitlinie 18).
Zwangsmaßnahmen müssen stets streng verhältnismäßige Reaktionen auf gegenwärtigen oder vernünftigerweise zu erwartenden Widerstand sein und das Ziel verfolgen, den Rückkehrer zu kontrollieren (Leitlinie 19.1). In keinem Fall sollen Zwangsmaßnahmen eingesetzt werden, die die Atmung der Migranten beeinträchtigen oder die sie in Positionen zwingen, in denen sie der Gefahr eines Erstickungstodes ausgesetzt sind. Die Begleiteskorte soll in der Anwendung von Zwangsmaßnahmen und in den bestehenden Risiken geschult sein.

Zwangsabschiebungen sollen überwacht werden
Letztlich sieht Leitlinie 20 vor, dass die 46 Mitgliedsstaaten des Europarates effektive Kontrollsysteme einschließlich angemessener ßberwachungseinrichtungen etablieren sollen, um Zwangsabschiebungen überwachen. Jede Zwangsabschiebung sollte vollumfänglich doku-mentiert werden, um Transparenz schaffen. Beschwerden von Migranten über Misshandlun-gen bei der Durchführung sollten zeitnah zu effektiven und unabhängigen Untersuchungen führen.

Die Leitlinien als „roter Faden für die Gestaltung des Abschiebeverfahrens“
Die verabschiedeten Leit- und Richtlinien stellen ein praktisches Werkzeug dar, um Regierungen und Verwaltungen einen roten Faden für die Gestaltung des Abschiebeverfahrens an die Hand zu geben. Der Text ist eine verständliche Zusammenfassung und Weiterentwicklung von Normen, Standards und Wünschenswertem, wenngleich Zwangsabschiebungen auch unter Berücksichtigung aller Standards hochproblematisch sind. Gleichwohl ist von nicht geringer Bedeutung, dass sich die Vertreter von 46 Staaten auf eine derartige Erklärung einigen konnten. Es wird sich in der Anwendung und Weiterentwicklung dieser Standards zeigen, wie effektiv die Menschenrechte von Migranten, ihre Würde und ihre körperliche Integrität bei derartigen Operationen gewahrt werden können.

von Daniel Naujoks

Petition unterzeichnen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde,

wir wenden uns an Sie / Euch als engagierte Organisationen bzw. Einzelpersonen der Demokratie- und Menschenrechtsbewegung Europas. Zum Teil hatten wir 2001-2002 bereits intensivere Kontakte zur Unterstützung der
Roma-Minderheit in Niedersachsen.

Romane Aglonipe e.V. hat als eine Stimme der Roma in Niedersachsen zusammen mit anderen Gruppen die Forderung der Angehörigen der Roma-, Ashkali- und ßgypter-Minderheiten aus dem Kosovo bekannt gemacht. Romane Aglonipe u.a.
treten dafür ein, in Niedersachsen dauerhaft Schutz und sicheren Aufenthalt zu bekommen.

Heute wenden wir uns an Sie / Euch mit der Bitte um Unterstützung:

Im Zusammenhang mit der zukünftigen Regelung des Kosovo-Status sind die Innenbehörden mehrerer Bundesländer bestrebt, Minderheiten aus dieser Krisenregion abzuschieben – oder zur „freiwilligen Ausreise“ zu drängen, sofern die IMK-Beschlüsse bis auf weiteres noch Schutz garantieren, was insbesondere für Roma-Familien gilt.

Viele Berichte, Dokumente und aktuelle Informationen aus dem Kosovo der letzten Monate lassen nur eine Schlußfolgerung zu:
Eine „Rückkehr in Sicherheit und Würde“ ist für Minderheitenangehörige aus dem Kosovo nicht möglich! Das aber garantieren das Dayton-Abkommen und die UN-Resolution 1244 vom Juli 1999.

  1. Wir möchten Sie / Euch daher heute bitten, die sorgfältig argumentierende
    PETITION mit zu unterzeichnen, die als Online-Petition vom Kosvo Roma- und Ashkali-Forum initiiert wurde. Die Petition soll mit vielen Unterschriften an wichtige Entscheider auf europäischer und internationaler Ebene gerichtet werden. Sie findet sich mehrsprachig auf der folgenden website: www.sivola.net/download/kossovo.htm (pdf-Datei „Petition“ hier klicken).
  2. Geben Sie / gebt diesen Hinweis bzw. die Petition bitte auch an andere Interessierte weiter.
  3. Roma aus Niedersachsen bereiten Protest-Aktivitäten im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ Ende September 2005 vor. Sie informieren jetzt zunächst die Roma-Familien in Niedersachsen, mit denen Kontakte besteht (s. .pdf-Datei „Info“ im Anhang). Veranstaltungstermine werden demnächst bekannt gegeben, dazu sind Kooperationen sehr erwünscht!

Wir werden weiter darüber informieren, denn Romane Aglonipe e.V. braucht – wie bei der Bleiberechts-Kampagne 2002 – eine breite Unterstützung der Zivilgesellschaft in Niedersachsen und darüber hinaus.

Gerne stehen wir für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Viele Grüße Klaus Strempel

Bericht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe zum Kosovo

Hier ist der Bericht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe zum Kosovo, herausgegeben am 25. Juli 2005, als pdf-Datei erhältlich. Der Bericht hat den Titel „Kosovo – Zur Situation der Roma-Gemeinschaften (Roma/Ashkali/ßgypterInnen)“ und betrachtet v.a. die Situation der ethnischen Minderheiten und gibt Einschätzungen zu Rückkehrmöglichkeiten.

Heft 109 – Flüchtlinge haben keine Wahl

Der Rundbrief zur Bundestagswahl 2005
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