Meldung vom Dienstag den 1.03.2011 - Abgelegt unter: Aktuelles, Veranstaltungen - Keine Kommentare »
wir laden alle Interessierten zu unserer Fortbildung in Hannover ein zum Thema:
Psychotherapeutische Arbeit mit Flüchtlingen – eine Herausforderung
Überwindung kultureller, sprachlicher und sozialer Barrieren
Die Fortbildung ist auch für alle Personen aus der Flüchtlingsarbeit interessant.
Als ReferentInnen kommen: Martin Schmidt und Ercan Arslan, interkulturelle Trainer
Gisela Köster, Kunsttherapeutin, Refugio Bremen
Dr. Mechthild Wenk-Ansohn, Berliner Zentrum für Folteropfer
Alle Informationen finden Sie hier: Fortbildung März 2011
Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen per e-mail, Telefon, Fax oder schriftlich
Meldung vom Donnerstag den 17.02.2011 - Abgelegt unter: Aktuelles, Pressemitteilungen, Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Heinz Ratz macht Station in Hannover, Hildesheim und Braunschweig
Der Liedermacher und „Radikalpoet“ (Pro Asyl) Heinz Ratz ist seit dem 6. Januar auf dem Fahrrad unterwegs durch Deutschland, um auf die Situation der hier lebenden Flüchtlinge hinzuweisen. Er will mit der dritten Disziplin im Rahmen seines „moralischen Triathlons“ 7.000km mit dem Rad zurücklegen und dabei Wohnheime und Lager, in denen Asylsuchende über Deutschland verteilt leben, besuchen und mit ihnen sprechen. Darüber hinaus will er in 70 Städten Konzerte zusammen mit seiner Band „Strom & Wasser“ geben.
Mit seiner „Tour der 1.000 Brücken“ will Heinz Ratz sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung und für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen einsetzen. Unterstützt wird er bei seiner Tour durch Pro Asyl und die Flüchtlingsräte sowie Initiativen vor Ort.
Heinz Ratz wird am Freitag, 18.02.2011 gegen 13.30 Uhr auch das Flüchtlingswohnheim in Meinersen, Landkreis Gifhorn besuchen, um anschließend zusammen mit WohnheimbewohnerInnen und UnterstützerInnen in Gifhorn ab 15.00 Uhr an einer Kundgebung gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Flüchtlingen teilzunehmen.
Pressemitteilung zur Tour und zur Kundgebung: PM 1000-Brücken-Tour 17.02.11
Presseberichte zum Hintergrund und Anliegen: HeinzRatz_Hildesheim1 sowie zu seinem Auftritt in Hildesheim am 19.02.2011: HeinzRatz_Hildesheim2
Meldung vom Montag den 14.02.2011 - Abgelegt unter: Aktuelles, Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Am Freitag den 11. Februar 2011 referierte u.a. Andrea Kothen von PRO ASYL über Erfahrungen aus früheren Aufnahmeaktionen und stellte Konzepte für eine europäische Flüchtlingsaufnahmepolitik vor. Der zugehörige Vortrag ist nicht in schriftlicher Form verfügbar, wohl aber die zugrunde liegende Powerpoint-Präsentation.
Meldung vom Donnerstag den 3.02.2011 - Abgelegt unter: Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Die für den 17.02.2011 geplante Veranstaltung mit Reinhard Grindel MdB, CDU zum Thema Bleiberecht muss leider ausfallen. Herr Grindel hat – wie schon im vergangenen Jahr – die Veranstaltung kurzfristig abgesagt.
gez. Kai Weber
Einladung zur Fortbildungsveranstaltung von Netzwerk Flüchtlingshilfe Niedersachsen und VNB mit
Reinhard Grindel MdB, CDU: Bleiberecht für geduldete Jugendliche
Donnerstag den 17. Februar 2011, 18 Uhr
im Kargah e.V., Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover-Linden
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2010 einstimmig beschlossen, dem Bundestag vorzuschlagen, in das Aufenthaltsgesetz einen neuen § 25a einzufügen, um gut integrierten geduldeten ausländischen Jugendlichen und Heranwachsenden ein eigenständiges Aufenthaltsrecht einzuräumen. Der Bundestag wird in den kommenden Monaten darüber beraten, eine Beschlussfassung gilt als sicher. » Den ganzen Beitrag lesen…
Meldung vom Mittwoch den 19.01.2011 - Abgelegt unter: Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., VNB, NfN, Stiftung Leben & Umwelt, Save me Hannover
Einladung zur Fortbildungsveranstaltung
Ansätze einer europäischen Flüchtlingsaufnahmepolitik
Freitag den 11. Februar 2011, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
im Kargah e.V., Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover-Linden
im Jahr 2010 sind verschiedene Flüchtlingsgruppen dauerhaft in Deutschland aufgenommen worden.
- Ca. 1000 jüdische ZuwanderInnen aus Staaten der ehem. Sowjetunion
- Die letzten 450 (von insgesamt 2.501) irakischen Flüchtlinge aus Jordanien und Syrien
- 50 iranische Flüchtlinge, die nach der grünen Revolte in die Türkei geflüchtet waren
- 100 anerkannte Bootsflüchtlinge aus Malta („Entlastung“ der maltesischen Behörden)
Lediglich für die Gruppe der jüdischen ZuwanderInnen aus der ehemaligen Sowjetunion existiert ein fortlaufendes Aufnahmeprogramm. Die Aufnahme anderer Flüchtlingsgruppen wurden als „einmalige Aufnahmeaktionen“ bezeichnet, deren Fortführung von Flüchtlingsinitiativen bislang erfolglos gefordert wird.
Welche Erfahrungen haben die aufgenommenen Flüchtlinge und ZuwanderInnen im Rahmen ihrer Aufnahme in Deutschland gemacht? Aus welchen Situationen sind sie geflohen? Welche Konzepte stehen hinter den verschiedenen Aufnahmeaktionen? Wieweit könnten solche Konzepte dazu beitragen, die Lage der Betroffenen zu verbessern und die Bemühungen um ein faires Asylverfahren in Europa zu unterstützen? Welche Rolle spielt in diesem Kontext die Debatte um die europäische Flüchtlingsabwehr an den EU-Außen-grenzen (Stichwort „Frontex“)? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit den Referenten/innen diskutieren:
- Nima Esatpour, iranischer Flüchtling, berichtet über seine Fluchterfahrungen sowie die Situation der Iraner/innen in der Türkei
- Andreas Meißner, terre des hommes, berichtet über die Situation der Bootsflüchtlinge auf Malta
- Andrea Kothen, PRO ASYL, berichtet über die Erfahrungen aus früheren Aufnahmeaktionen und stellt Konzepte für eine europäische Flüchtlingsaufnahmepolitik vor.
Dem Netzwerk gehören folgende Organisationen an:
kargah Hannover, IBIS e.V. Oldenburg, Flüchtlingsrat Niedersachsen, Arbeitsgemeinschaft MigrantInnen und Flücht-linge in Niedersachsen, Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen, Refugium Braunschweig, Diözesan-Caritasverbände Hildesheim und Osnabrück, Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.
Die Originaleinladung finden Sie hier
Meldung vom Dienstag den 4.01.2011 - Abgelegt unter: Aktuelles, Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Das Kinder- und Jugendprojekt im Flüchtlingsrat Niedersachsen ” JumP – Jugendhilfe mit Perspektive” und das niedersachsenweite Netzwerk “Jugendhilfe für Flüchtlinge” laden ein zur Veranstaltung “Jugendhilfe für Flüchtlinge – rechtliche Grundlage und Probleme bei der Inanspruchnahme”
Veranstaltungsort: Pavillion, Lister Meile 4, 30161 Hannover (Nähe Hauptbahnhof)
Veranstaltungstermin: 13.01.2011, 10.00 – 15.00
Einladung und Anmeldung im Anhang Einladung
Meldung vom Dienstag den 7.12.2010 - Abgelegt unter: Aktuelles, Veranstaltungen - Keine Kommentare »
Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung -
Meilensteine und Stolpersteine in Niedersachsen und Bremen
Fachveranstaltung im Neuen Rathaus Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover
am 12. Januar 2011, 11 – 14 Uhr
mit
- Aygül Özkan, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
- Ingelore Rosenkötter, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen
- Sabine Baun, Leiterin der Gruppe Europäische Fonds für Beschäftigung im BMAS
Hier gibt es weitere Informationen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung: Einladung
Hier ein Zeitungsbericht über die Veranstaltung: HAZ_13_1_2011
Meldung vom Dienstag den 30.11.2010 - Abgelegt unter: Veranstaltungen - Kommentare deaktiviert
Berlin – Drei jugendliche Flüchtlinge drohen im Mittelmeer zu ertrinken. Erst im letzten Moment, am Ende ihrer Kräfte, erreichen sie eine Rettungsinsel, wo es gekühlte Getränke, einen Liegestuhl und die Hoffnung auf Hilfe gibt. Diese Insel existiert jedoch nur in einem Theaterstück des GRIPS-Theaters in Zusammenarbeit mit der Initiative “Jugendliche ohne Grenzen”, das jetzt in Berlin uraufgeführt wurde.
“SOS for Human Rights” ist Kampagne und Theaterstück zugleich. Letzteres erzählt die reale Geschichte einer Flucht zweier Mädchen und eines Jungen auf ihrem Weg nach Europa, die auf wahren Erlebnissen jugendlicher Flüchtlinge beruht. Im Theater heißen die drei Protagonisten Jamila, Naisha und Kerim.
Jamila wurde aus Deutschland nach Ghana abgeschoben, ihre Familie dabei auseinandergerissen. Gemeinsam mit ihrer Cousine Naisha macht sie sich auf den Weg zurück nach Europa. Sie durchqueren Ghana, Burkina Faso, den Niger und schließlich Algerien, um dort mithilfe von Schleppern den Weg über das Mittelmeer zu versuchen. Kerim ist ein Junge aus Afghanistan, der vor dem Krieg flüchtete. » Den ganzen Beitrag lesen…
Meldung vom Montag den 22.11.2010 - Abgelegt unter: Veranstaltungen - Kommentare deaktiviert
Podiumsdiskussion des Amnesty International Aktionsnetzes der Heilberufe
Es diskutieren:
- Roland Riese, Migrationspolitischer Sprecher der FDP Fraktion im niedersächsischen Landtag
- Frau Dr. med. Gisela Penteker, IPPNW -Arbeitkreis Flüchtlinge und Asyl
- Frau Karin Loos, Flüchtlingsrat Niedersachsen
- Herr Dr. med. Ernst-Ludwig Iskenius, ärztlicher Leiter der Kontaktstelle für traumatisierte Flüchtlinge Refugio VS in Villingen–Schwenningen. Moderation: Dr. med. Anke Bramesfeld, Amnesty International Aktionsnetz der Heilberufe
Samstag 04.12.2010, 15 -17 Uhr
Freizeitheim Lister Turm, Raum 16
Walderseestrasse 100, Hannover
Die Veranstaltung ist mit 2 CME Punkten als Fortbildung von der Ärztekammer Niedersachsen anerkannt
Zum Inhalt: » Den ganzen Beitrag lesen…
Meldung vom Donnerstag den 4.11.2010 - Abgelegt unter: Aktuelles, Veranstaltungen - Kommentare deaktiviert
Am 30. Oktober fand in Hannover auf dem Platz der Weltausstellung eine Kundgebung gegen Abschiebungen in den Kosovo statt:
„Bleiberecht für alle Minderheitenangehörigen aus dem Kosovo” Abschiebungen ins Elend stoppen!
Verschiedene RednerInnen forderten von der niedersächsischen Landesregierung, die Abschiebungen von Roma in den Kosovo zu stoppen und diesen Menschen ein Bleiberecht zu gewähren.
Hier zunächst ein epd-Bericht: » Den ganzen Beitrag lesen…