Interkulturelle Woche in Goslar

Vom 21. bis 27. September findet in Goslar die interkulturelle Woche statt. Unter dem Motto „Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern“ wird es zahlreiche kostenlose Versanstaltungsangebote zu Themen wie Migration, Vielfalt, Begegnung und Toleranz geben. „Innerhalb dieser Woche wird der Tag des Flüchtlings wieder seinen festen Platz einnehmen und Einzelschiksale in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken“, betont Oliver Jung, Oberbürgermeister der Stadt. Die Angebote sind vielfältig und reichen von multikuturellen Stadtführungen, über Lagerfeuertreffen und Fotoausstellungen bis  zu Theater- und Filmvorführungen.

Am Mittwoch (24. September) findet im Rahmen dieser Interkulturellen Woche eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Bleiberecht und den sich daraus ergebende Perspeltiven für Flüchtlinge statt. Über die vom Bundesinnenminsterium kommunizierte mögliche Einführung eines Bleiberechts für Geduldete und die Auswirkungen auf die Betroffenen berichtet Kai Weber, Geschäftsführer des Niedersächsischen Flüchtlingsrats.

Wann? Mittwoch, 24. September 2014, 19 Uhr

Wo? Gemeindesaal der St. Stephanigemeinde, Obere Kirchstraße 4, Goslar

Weitere Veranstaltungen sind hier zu finden.

8.11.2014: Drittes nds. Initiativentreffen in Ronnenberg / Bericht über Treffen am 12. Juli

Auf dem letzten Treffen der niedersächsischen Flüchtlingsinitiativen am 12. Juli 2014 haben wir beschlossen:

  1. Wir begrüßen die beispielhaften Demonstrationen gegen Dublin-Abschiebungen, mit denen v.a. in Osnabrück, aber auch in Buchholz, Göttingen und anderswo unter Einbeziehung eines breiten Spektrums von Basisinitiativen, Kirchenvertreter_innen und Verbänden eine Dublin-Überstellung in einer Vielzahl von Fällen verhindert werden konnte (siehe Berichte über Osnabrück, Göttingen, Heideruh).
  2. Wir unterstützen die Proteste der sudanesischen Flüchtlinge auf dem Weißekreuzplatz in Hannover, die seit mittlerweile mehr als zwei Monaten mit einem Protestcamp für ihre Rechte kämpfen (siehe Erklärung). Ein großer teil der sudanesischen Flüchtlinge ist von einer Abschiebung in andere europäische Länder bedroht.
  3. Wir danken Jasna Causevic/ GfbV für die Erstellung von Diskussionspapieren zur Unterstützung der Proteste gegen Dublin-Abschiebungen auf der Grundlage der Arbeitsergebnisse einer von uns eingesetzten Arbeitsgruppe. Wir werden diese für unsere weitere Öffentlichkeitsarbeit nutzen, bis die von PRO ASYL angekündigte breite Dublin-Kampagne auf Bundesebene unter Einschluss aller im Flüchtlingsbereich tätigen NGOs eine neue gemeinsame Plattform hervorbringt. Die GfbV ist bereit, ihre Materialien interessierten Gruppen kostenlos zur Verfügung zu stellen.
  4. Wir freuen uns, dass immer mehr Kirchengemeinden für von Dublin-Abschiebungen betroffene Flüchtlinge Verantwortung übernehmen, und rufen alle Kirchengemeinden dazu auf, sich mit der Frage einer temporären Schutzgewährung intensiv auseinander zu setzen und in Einzelfällen Kirchenasyl zu gewähren.
  5. Broschüren über die Dublin-Verordnung können in verschiedenen Sprachen, z.B. Somali und Arabisch, hier heruntergeladen werden: http://www.dublin-project.eu/dublin/Germany  Diese Informationsmaterialien beziehen sich allerdings noch auf die Dublin II – Verordnung, sind also nicht mehr ganz aktuell: Falsch sind z.B. Infos zu Minderjährigen, es ist keine Frist genannt für take back-Anträge etc. Als Erstinformation für Betroffene dennoch brauchbar, solange eine Aktualisierung noch nicht erfolgt ist.

Das dritte Treffen der niedersächsischen Flüchtlingsinitiativen findet am 8.11.2014 auf Einladung des „Arbeitskreis Willkommen“ in Ronnenberg statt. Hier die Adresse:

Versöhnungskirche Weetzen
Dietrich-Bonhoeffer-Str.7
30952 Ronnenberg

Folgende Themen stehen u.a. auf der Tagesordnung:

  • Dublin-Abschiebungen: Berichte der Initiativen, Stand der Kampagnenvorbereitung.
  • “Willkommenskultur” auch für Flüchtlinge in Niedersachsen — was tut sich wo?
  • Geplante Änderungen des Aufenthaltsgesetzes
  • Vernetzung, Verschiedenes

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: » Den ganzen Beitrag lesen…

Menschenrechte vor unserer Haustür: Warum sind sudanesische Flüchtlinge auf dem Weißekreuzplatz?

Ein politischer Abend zum Informieren, Diskutieren und Kennenlernen

Donnerstag, 31.07., ab 18.00 Uhr

Ort: Pavillon (Lister Meile 4), Hannover

Seit dem 24.05.2014 befindet sich auf dem Weißekreuzplatz Hannover ein Protest-Camp von sudanesischen Flüchtlingen. Sie sind aus ihrer Anonymität herausgetreten, um auf die Situation im Sudan und auf ihren Alltag als sudanesische Flüchtlinge in Niedersachsen und Deutschland aufmerksam zu machen. Um miteinander ins Gespräch zu kommen, laden die Flüchtlinge vom Weißekreuzplatz zusammen mit dem Pavillon Hannover, der amnesty international Hochschulgruppe Hannover und Michael Sandow, Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte, zu einem politischen Informations- und Diskussionsabend ein.

• Persönliche Fluchterfahrungen aus dem Camp

• Menschenrechtslage im Sudan (amnesty international)

• Asylpolitik in Niedersachsen und Deutschland (Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.)

• Gespräche mit Vertreter_innen der Politik (u.a. Michael Sandow, Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte & Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe)

• Gemeinsames Abendessen im Camp

Flyer Vorderseite: hier
Flyer Rückseite: hier

Einladung zum 2. Treffen der Flüchtlingsinitiativen in Niedersachsen

Samstag, den 12. Juli 2014, 12.00 — 16.00 Uhr
im kargah, Zur Bettfedernfabrik 1 in Hannover-Linden, Raum 5 und 6

Einladung als pdf

Liebe Freundinnen und Freunde,

auf unserem letzten Treffen vom 22. März haben wir vereinbart, noch vor der Sommerpause ein zweites Treffen der Flüchtlingsinitiativen in Niedersachsen durchzuführen. Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

  • RAin Claire Deery, Flüchtlingsrat: Handlungsmöglichkeiten und Rechtsrahmen Dublin III
  • Dublin-Kampagne: Berichte aus Osnabrück, Buchholz, Göttingen und anderswo
  • Jasna Causevic: Vorstellung des GfbV-Aufrufs gegen Dublin-Überstellungen
  • Kirchenasyl als Perspektive? Erfahrungen in Niedersachsen
  • „Willkommenskultur“ auch für Flüchtlinge in Niedersachsen — was tut sich wo?
  • Geplante Änderungen des Aufenthaltsgesetzes
  • Vernetzung, Verschiedenes

Wir hoffen auf rege Beteiligung und bitten um Anmeldung!
Für Getränke ist gesorgt.

Mit freundlichen Grüßen

Kai Weber, Flüchtlingsrat Niedersachsen
Anke Egblomassé, VNB

Veranstalter_innen: VNB, Flüchtlingsrat Niedersachsen, Netzwerk Flüchtlingshilfe in Niedersachsen*

gefördert durch: Europäischer Flüchtlingsfonds, UNO-Flüchtlingshilfe

*dem Netzwerk gehören folgende Organisationen an: kargah Hannover, IBIS e.V. Oldenburg, Flüchtlingsrat Niedersachsen, Arbeitsgemeinschaft MigrantInnen und Flüchtlinge in Niedersachsen, Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen, Refugium Braunschweig, Diözesan-Caritasverbände Hildesheim und Osnabrück, Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.

Flüchtlingsfloß-Tour 2014 – ab Mitte August auch in Niedersachsen

Floßtour_A2_03_neuNachdem  Heinz  Ratz  und  seine  Band  „Strom  &  Wasser“  schon  in  den  letzten  beiden  Jahren  spektakuläre  Erfolge  durch  ihre  vielen  Konzerte  mit Musikern  aus  Flüchtlingslagern  feiern  konnten, widmet  sich  Ratz  noch  einmal  dem  Flüchtlingsthema:
Am  14.07.  wird  er  mit  zwei  bis  drei  großen  Flößen  aufbrechen,  umgestaltet  zu  Flüchtlingsbooten, die ihn und eine Begleitcrew aus Flüchtlingen  und deutschen UnterstützerInnen main-, neckar- und rheinabwärts und dann entlang des Mittellandkanals bis nach Berlin führen. Die Verletzlichkeit dieser Transportmittel in direktem Kontrast zu den Luxusjachten und Ausflugsdampfern der touristisch genutzten Binnengewässer wird  auf die dramatische Situation von Flüchtlingen allgemein, die abendlich stattfindenden Konzerte auf die besonders tragische und bedrohliche Situation von fliehenden Frauen und Kindern im Besonderen aufmerksam machen.

In  enger  Zusammenarbeit  mit  Flüchtlingsorganisationen,  allen  voran  PRO  ASYL,  soll  auch  ein Rahmenprogramm  in  den  Flüchtlingsunterkünften  stattfinden:  PuppenspielerInnen  und  Clowns, die  tagsüber  mit  einem  Kinderprogramm  auftreten.  Neben  der  Floßfahrt  liegt  der  Schwerpunkt der Tour abends auf den Konzerten; zum einen auf der Begegnung zwischen deutschem  Publikum und Flüchtlingsfrauen, zum anderen auf  der informativ-aufklärenden Zusammenarbeit mit politischen  Flüchtlingshilfegruppen.  Auch  die  Solidarität  von  GastmusikerInnen  und  KünstlerInnen  aus  ganz  Europa  mit  Musikerinnen  und  Künstlerinnen  aus  deutschen  Flüchtlingslagern  ist ein wichtiger Aspekt dieser Tour.
Infostände der aktiven regionalen und überregionalen Flüchtlingshilfegruppen und ein schönes allabendliches  Miteinander  von  Flüchtlingen  und KonzertbesucherInnen  erwarten  den  interessierten  Gast,  ebenso eine  bunte  Reihe  von  solidarischen KünstlerInnen.  Immerhin  konnte  Ratz bei  ähnlichen  Aktionen  in  den  vergangenen  Jahren  die  Unterstützung  von  Konstantin  Wecker, Hannes  Wader,  Gerburg  Jahnke,  Dota  Kehr,  Stoppok,  Pohlmann,  Selig,  Götz  Widmann,  Bodo Wartke und vielen anderen gewinnen.
Des  Weiteren  wird  der  Regisseur  und  Produzent  Hank  Levine  (u.a.  produzierte  er  die oscarnominierten Dokumentationen City of God und Wasteland) einen Dokumentarfilm über das Projekt produzieren.

Tour-Termine (vorläufig)20130517_21.14.30_1580
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12. JoG Konferenz in Bonn vom 11. bis 14. Juni 2014

Wenn ab Mittwoch in Bonn die Bundesinnenministerkonferenz stattfindet, tagen die Minister_innen nicht alleine. Parallel gibt es eine Protestkonferenz unter dem Motto: „Willkommenskultur! Bleiberecht für ALLE, jetzt sofort!“

Organisiert wird die Gegenkonferenz von der Organisation „Jugendliche ohne Grenzen“, denn die jugendlichen Flüchtlinge wollen nicht mehr Opfer staatlicher Ausgrenzung sein, sondern ihre Sache selbst in die Hand nehmen.

In Bonn vergeben sie daher nicht nur einen Preis an Initiativen, die sich für die Belange von Flüchtlingen einsetzen, sondern rufen auch zu einer Demo auf – am Donnerstag, den 12. Juni.

Im Rahmen dieser Demo wird auch der Abschiebeminister gewählt. Wer wohl dieses Jahr den Preis davonträgt?

Auf ihrer Homepage zitieren die „Jugendlichen ohne Grenzen“ Goethe mit den Worten: „Toleranz sollte nur ein vorübergehender Zustand sein, er muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen“

Nähere Infos gibt es hier: 12. JoG Konferenz in Bonn vom 11. bis 14. Juni 2014

Nelli Foumba Soumaoro kennt das Leben im Duldungsstatus aus eigener Anschauung. In einem Interview mit radio dreyeckland spricht er über die besonderen Schwierigkeiten junger Flüchtlinge, über „Jugendliche ohne Grenzen“ und über das geplante „Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“:

Radiointerview mit radio dreyeckland

Veranstaltungsreihe „Lampedusa ist überall – Willkommen in Göttingen“

Das Lampedusa-Bündnis (AK Asyl, ai Hochschulgruppe, arap, GRÜNE Jugend, Integrationsrat, Migrationszentrum, Zukunftswerkstatt Göttingen und Einzelpersonen) lädt Euch vom 10. Juni – 24. Juli 2014 zu einer Veranstaltungsreihe in Göttingen unter der Chiffre „Lampedusa“ ein:

Bilder von Booten voller Menschen und Leichensäcken dicht an dicht erreichten uns im letzten Jahr vom Mittelmeer. Allein im Oktober 2013 ertranken vor Lampedusa vierhundert Bootsflüchtlinge. Über 18 000 Todesfälle an den europäischen Außengrenzen dokumentiert die Organisation Fortress Europe für die vergangenen zwei Jahrzehnte, die meisten im Mittelmeer.

Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, der auf dem Weg nach Europa sein Leben verloren hat. Bislang gibt es keine offizielle politische Reaktion auf die Tragödien, die ernsthaft weitere Tote verhindert und die Abschottungspolitik beendet. Im Gegenteil: Die Aufrüstung der EU-Außengrenzen wird weiter vorangetrieben, verkauft als humanitäre Lösung.

Wir sagen: Diese todbringende Politik an den Grenzen Europas ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Nachfolgende Generationen werden darauf schauen und vielleicht die alte Frage stellen: Warum habt ihrnichts dagegen unternommen?

Menschen werden sich immer auf den Weg machen. Hunderte haben es im März geschafft, die Zäune der EU-Exklaven Ceuta und Melilla zu überwinden. In verschiedenen Städten Deutschlands hungern, protestieren, demonstrieren Migrant*innen gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik. Lassen wir uns inspirieren von ihrem Mut und ihrem kreativen Protest.

Der Abschottung Europas an den Grenzen und in den Köpfen setzen wir ein NEIN entgegen. Und ein JA: zu gelebten Nachbarschaften mit den Menschen, die auf der Suche nach einer sicheren Lebensperspektive und einer besseren Zukunft in unserer Stadt angekommen sind. Wir wollen mit ihnen in lebendigen Kommunen leben.

Flüchtlinge, Geflüchtete, Migrant*innen – willkommen in Göttingen!

Weitere Infos hier.

Das Programm: » Den ganzen Beitrag lesen…

Treffen der niedersächsischen Flüchtlingsinitiativen am 12.07.2014 im Pavillon

Das nächste Treffen der niedersächsischen Flüchtlingsinitiativen findet statt am Samstag, 12.07. im kargah, Zur Bettfedernfabrik 1 in Hannover-Linden, Raum 5 und 6

Zeit: 12.00 bis 16.00 Uhr

Themen u.a.:

  • Stand und Perspektiven der Dublin-Kampagne
  • Kirchenasyl
  • Geplante Änderungen des Aufenthaltsgesetzes
  • Vernetzung
  • Verschiedenes

Eine Einladung wird drei Wochen vorher an alle Interessierten verschickt.

Veranstaltung „Willkommenskultur in Sarstedt“ am 18.06.

Markus Brinkmann Bürgerbüro Holztorstr. 31 31157 Sarstedt

EINLADUNG

zur Veranstaltung

Flüchtlingen als Menschen begegnen – Willkommenskultur in Sarstedt

Flucht stellt Menschen vor ungeheure Herausforderungen. Welche Situationen es auch sind, die Menschen dazu bewegen ihre Heimat zu verlassen, sie brauchen Hilfe, um in einem für sie fremden Umfeld Fuß zu fassen.

Vor Ort leisten viele ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger zusammen mit den Verwaltungen gute Flüchtlingsarbeit. In manchen Kommunen gelingt es ihnen mit viel Engagement eine Willkommenskultur aufzubauen. Hier ist viel Toleranz und Unterstützung für Zuwanderer und AsylbewerberInnen gefragt. Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage: Wie sieht es hier in Sarstedt mit der Willkommenskultur aus oder wie kann sie verbessert werden.

In einer Podiusdiskussion sollen qualifizierten Vertreter aus Politik, Kirche und nicht zuletzt Betroffene zu Wort kommen. Wir wollen die Chance nutzen, für die Probleme zu sensibilisieren und Lösungsansätze zu finden. Auf dem Podium:

  • Anke Breusing – Vorsitzende der Härtefallkommission
  • Frau Pytel- Weber – Stadt Sarstedt
  • Peter Borcholt – Pastor St Paulus Gemeinde Giebelstieg und in Giften
  • Kai Weber – Geschäftsführer des Flüchtlingsrat Niedersachsen
  • betroffene BürgerInnen

Die Moderation der Veranstaltung wird Markus Brinkmann übernehmen.

Die Veranstaltung findet am 18.06.2014 – je nach Anzahl der Teilnehmer/innen – im Gemeindesaal oder in der Kirche der evangelischen St. Paulus Gemeinde in der Matthias-Claudius-Straße 19-21 in Sarstedt statt. Bitte geben Sie die Einladung auch an interessierte Personen weiter.

Medieninstallation im Pavillon BLACK BOX Abschiebung 5. Juni bis 2. Juli

Ab dem 6. Juni ist die Medieninstallation „Blackbox Abschiebung – Geschichten und Bilder von Menschen, die gerne geblieben wären“ im Pavillon Hannover zu sehen, die am Abend des 5. Juni um 20 Uhr eröffnet wird. Zu Gast sein wird Miltiadis Oulios mit seinem Buch „Blackbox Abschiebung“, das aus der Ausstellung hervorgegangen ist und in dem er dem Sinn und Unsinn von Abschiebungen nachgeht. Der Flyer findet sich hier.

Hier ein Ausschnitt aus der Ankündigung: » Den ganzen Beitrag lesen…