Der Einzelfall zählt! – Abschiebung von Familie Bulut
Unter dem Menüpunkt Projekt finden Sie den erschütternden Bericht von Ursula Trescher aus Bremervörde über die Abschiebung der Familie Bulut und ihre Folgen vor nunmehr zwei Monaten. Nach 13-jährigem Aufenthalt wurde hier die Abschiebung einer schwerkranken Frau und ihrer Kinder generalstabsmäßig geplant und umgesetzt, ohne dass Rechtsanwalt und Unterstützer/innen noch Gelegenheit gegeben wurde einzuschreiten. Die protestierenden Lehrer/innen wurden auf Geheiß der Landesregierung über den Schuldezernenten gerüffelt und eingeschüchtert. So bleibt die lokale Unterstützerszene weitgehend unter sich und sammelt Spenden für die Abgeschobenen.
Der Fall der Familie Bulut ist nicht nur symptomatisch für die Brutalität, mit der in Niedersachsen Abschiebungen durchgeführt werden. Man fragt sich auch, was eine Härtefallkommission taugt, der es verwehrt wird, sich mit einem solchen Fall überhaupt zu beschäftigen. Nach wie vor werden in Niedersachsen weniger Flüchtlinge als Härtefälle anerkannt als in allen anderen Bundesländern.
gez. Kai Weber
SOLIDARITÄT KOSTET GELD! Daher bitten wir um Spenden für die politische und soziale Unterstützung von Flüchtlingen sowie von anderen Migrantinnen und Migranten, die in Bedrängnis geraten sind: Flüchtlingsrat Niedersachsen - Konto 4030 460 700 - GLS Gemeinschaftsbank eG - BLZ 430 609 67 - Zweck: Spende, oder werden Sie Fördermitglied im Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.!


wenn ich diese hurensöhne erwische die die familie abgeschoben haben werde ich die missbrauchen und neben bei mein shitt rauchen .. die haben vergessen wem die da abgeschobben haben die sie verdammten hurensöhne die haben wohl vergssen das das araber waren und keine türken … VENDETTA jungs merkt euch das ihr hunde(alauakbar) (((((((((((((((11 SEPTEMBER))))))))))))allahuakbar und übrigens ich wohne in essen kommt vorbei ihr scheiss deutschen
ich bummse euch abdo mein name und velit